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FRIEDRICH
SCHUHMANN
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finanzierungen Derivate: Produktvielfalt verringert Finanzierungskosten
Zinsmanagement ist ein zunehmend attraktiver Renditehebel für
Immobilieninvestments
Nicht nur Kapitalanleger an den Börsen
profitieren vom rasanten Wachstum der sog. „innovativen“ Finanzprodukte –
auch für die private Immobilienfinanzierung erweisen sich die
Multi-Produktwelten als Wachstumsträger. Die Bank für internationalen
Zahlungsausgleich publizierte Mitte Juni die Zahlen für das erste Quartal
2005. Demnach wird sich das Handelsvolumen (Gesamtjahr) von Swaps, Caps etc.
gegenüber 2003 verdoppeln und damit ein weltweites Transaktionsvolumen von
1.300 Billionen US$ erreichen. „Zinsmanagement“ heißt das strategische Handlungskonzept,
welches sich der genannten Instrumente bedient. Damit lassen sich
ertragbringende Zusatzvereinbarungen zu neuen oder bestehenden
Finanzierungsverträgen nach individuellen Gegebenheiten, unter Würdigung der
Kapitalmarktperspektiven aufsatteln. Im Vergleich zur klassischen
Festfinanzierung kann der Zinssatz nominell so um bis zu 2 Prozent (-punkte)
verringert werden! Während zuvor überwiegend Fremdwährungskonzepte
im Vordergrund standen, sind die Finanzingenieure der Capital Markets
Abteilungen der Großbanken heute in ihrer Produktfantasie längst filigraner.
Realwirtschaftliche Konstellationen ermöglichen finazmathematisch die
Kreation dieser vielfältigen neuen Produkte. Aus Marktgegebenheiten und
–Perspektiven wird kreativ ein Ertragskorridor abgeleitet. Die Strukturen der
internationalen Zinskonstellationen und Währungsgefüge können z. B. genutzt
werden, ohne dass der Investor in eine Fremdwährung konvertieren muss. Das
Motiv bei der vielfältigen Schöpfung neuer Finanzprodukte besteht in der
Nutzung der Perspektiven und des universellen Zusammenspiels der Märkte. (…weiter lesen) finanzierungen Ein Gewinnautomatismus wird dabei allerdings
nicht mitgeliefert. Dieser würde von den jüngst verschrienen „Heuschrecken“-Fraktionen
im Kapitalmarktgeschehen auch unmittelbar und systemsprengend abgeschöpft.
Allen derivaten Produkten muss somit auch ein Risikoaspekt innewohnen. Aufgrund von Marktgegebenheiten und –Perspektiven
zu disponieren, ist wie gesagt das Grundmotiv. Der richtige Umgang mit dem
Risiko besteht in sorgfältiger Beobachtung, um erforderlichenfalls flexibel
auf Veränderungen reagieren zu können. „Zockertum“ oder hohe Spekulationsdynamik
stehen keinesfalls im Mittelpunkt des Zinsmanagements. Es ist vielmehr eine konservative
Orientierung in der schillernden Palette gefragt. Wir setzen nicht auf blindes Vertrauen, sondern
auf den souveränen Kunden, der nach unserer Beratung und seiner Meinungsfindung
disponiert. Die Entscheidungsgrundlagen (Methodik und volkswirtschaftliche
Szenarien) sind durchaus auch für den Bildungsbürger nachvollziehbar. Unsere
stets aktuell aufgearbeiteten Präsentationen führen in die Thematik ein. Auf
Wunsch treten nach einer ersten Orientierungsphase unsere bankseitigen Geschäftspartner
in das Beratungsverhältnis mit dem Kunden ein - im direkten Dialog mit uns. Die eingangs genannten Zahlen zeigen den Trend
auf. Große Industriekonzerne, staatliche und kommunale Institutionen nehmen
die hier besprochenen Produkte milliardenschwer zur Kosteneinsparung in
Anspruch. Die Banken öffnen die vorhandenen Strukturen zunehmend auch
privaten Investoren und machen solventen Zielgruppen somit das internationale
Marktparkett verfügbar. (…weiter lesen)
finanzierungen Die gesamte Palette bieten Banken - weil die
Verdienstspannen in diesem Handelssegment gering sind - erst ab siebenstelligen
Größenordnungen an. Über Standardprodukte ergeben sich jedoch schon ab einem
Investitionsrahmen von 500.000 € interessante Gestaltungsmöglichkeiten. Wir beraten in diesem Geschäftsfeld private
Investoren, Stiftungen und gewerbliche Kunden. Research-Ergebnisse und
Marktprognosen der europäischen Großbanken erschließen wir uns durch
routinierte systematische Beobachtung unter Nutzung unserer direkten
Verbindungen sowie auch der öffentlich zugänglichen (Internet-) Ressourcen.
Mit den wichtigen Akteuren des deutschen Banksektors stehen wir durch laufende
Projekte im ständigen Austausch auf Expertenebene. Der Philosophie, unseren
Kunden ein solider Berater im Sinne des traditionellen Privatbankiers zu
sein, bleiben wir auch hier treu. Für die Analyse nehmen wir uns Zeit und
schaffen auf Ihrer Basis ein Verständnis für die komplexe Materie. Fazit:
Innovative Finanzprodukte sind gewiss anspruchsvoller als die klassische
Finanzierung und können natürlich nicht als „Perpetuum Mobile“ der
Vermögensbildung gelten. Die Derivate sind im Finanzierungskontext gleichwohl
weder Zockerinstrumente noch Bücher mit sieben Siegeln, sondern brauchbare,
lukrative Werkzeuge und dabei richtungsweisend für die Finanzierungskultur
der kommenden Jahre. Mit ihrem guten Chancen-/Risikoprofil sollten sie in
Betracht gezogen werden, um die Aufwandsrechnung für den Immobilienbesitz in
spürbarer Größenordnung zu optimieren. Sei dies im Rahmen neuer Projekte oder
auch für den gegebenen Bestand an Liegenschaften. Wir schaffen Verständnis
und bieten Expertise sowie Betreuung. kontakt
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JENS SOWADA sowada@hesse.de
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finanzierungen Aktuelle
Zinskonditionen finden Sie jederzeit unter www.hesse.de
Aktuelle
Zinskonditionen für Immobilien
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RALF HOFER
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kapitalanlagen
Weiter wachsende Transportlogistik:
Vorteil für Reedereibeteiligungen
Dachfonds OwnerShip IV überzeugt durch risikoarme
Konzeption
Die Globalisierung der Märkte schreitet immer
mehr voran. Der Welthandel wird intensiviert und die OECD prognostiziert auch
für die folgenden Jahre Zuwächse von fast 10 Prozent pro Jahr. Da 98% aller
interkontinental ausgetauschten Waren auf dem Seewege transportiert werden,
reicht die vorhandene Schiffstonnage aktuell nicht aus, um die Steigerung des
Ladungsaufkommens zu befriedigen. Ein Teil der fahrenden Flotte ist dazu
älter als 20 Jahre und wird in absehbarer Zukunft verschrottet werden. Eine
gesteigerte Nachfrage nach Schiffen ist die Folge. Kaufpreise wie auch
Charterraten steigen. Auch wenn dieser Trend wieder nachlassen wird, ist in
Zukunft mit einer ertragreichen Vercharterung von Schiffstonnage zu rechnen,
da sich die Produktionsstandorte immer weiter, und immer häufiger, von den
Konsumstandorten entfernen. Massive Investitionen in gigantische
Linienschiffe (über 8.000 TEU) werden automatisch ein wachsendes
Ladungsaufkommen für kleine Container-Feederschiffe erzeugen. Diese sind auch
leichter wieder zu verkaufen und überall auf der Welt einsetzbar – deshalb
unsere erste Wahl. Auch hier gilt: Streuung hilft gegen Risiko.
Deshalb empfehlen wir eine Dachfondskonstruktion mit mehreren Schiffen – denn
irgendwann kommen auch wieder schlechte Zeiten, so dass man besser nicht auf
nur ein Pferd setzen sollte! Falls der Investor anfängliche, negative
Steuerergebnisse bevorzugt, so wird ihn das folgende Angebot erfreuen.
Letztmalig für 2005 wird hier das Kombimodell mit späterer Tonnagesteuer auf
die laufenden Gewinne verbunden. (… weiter lesen) kapitalanlagen Der Schiffsfonds
OwnerShip IV ist eine Dachfondskonstruktion ohne doppelte Kostenstruktur.
Die vorliegende Beteiligung ist als eines der letzten Kombimodelle konzipiert
und erzielt eine ideale Risikostreuung, indem in sieben moderne, marktgängige
Schiffe aus drei verschiedenen Marktsegmenten investiert wird. Im Einzelnen
wird der Fonds zwei Minibulker, drei
Mehrzweckfrachtschiffe und zwei Containerschiffe besitzen – alle bereits in
Fahrt, da gebraucht gekauft. Als Kombimodell steht den anfänglichen
Verlustzuweisungen der ersten zwei Jahre die Versteuerung von späteren
Veräußerungserlösen gegenüber (jeweils ca. 40%). Im Jahr 2007 soll planmäßig
zur Tonnagesteuer optiert werden. Von dieser Zeit an profitieren Sie als
Anleger von quasi steuerfreien Ausschüttungen (Steuerlast 0,165% p. a.)
bezogen auf die Beteiligungssumme). Die Ausschüttungen erfolgen bereits ab
2005 i. H. v. 8,16% p. a. und
steigern sich auf 28,25% p. a.. Die Rendite für den Anleger beträgt bei einem
angenommenen Veräußerungserlös von nur 20% der Anschaffungskosten 6% p. a nach Steuern (Einkommensteuersatz
= 42%, Solidaritätszuschlag = 5,5%). Würde
der Verkaufserlös bei 40% bzw. 50% der Anschaffungskosten liegen, dann würden
sich die Renditen auf 9,7% p. a. bzw. 11,1%
p. a. nach Steuern erhöhen, was eher den Ergebnissen in der Vergangenheit
entspricht. Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 € zzgl. 5%
Agio und wird über drei Raten abgefordert: 40% + 5% Agio nach Aufforderung
durch die Treuhänderin, 30% zum 10.02 und weitere 30% zum 10.08.2006. Es stehen nur noch ca. 20 Mio. €
von ehemals 75 Mio.€ zur
Zeichnung zur Verfügung, so dass Sie bei Interesse umgehend den Emissionsprospekt
anfordern sollten. kontakt "Angaben ohne Obligo - es gilt ausschließlich der
Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"
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MARTIN RETSCH retsch@hesse.de
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kapitalanlagen
Partizipationsmöglichkeit an nicht
börsennotierten Unternehmens-Wertsteigerungen (Private Equity)
Investitionen mit gutem Risiko-Rendite-Potential
Seit in den 50er Jahren die ersten Private Equity
Engagements in den USA eingegangen wurden, hat der Markt ein enormes Wachstum
erfahren. Als Private Equity werden Eigenkapital-Beteiligungen an nicht
börsennotierten Unternehmen bezeichnet. Die Unternehmen können dabei ganz
jung oder auch seit einigen Jahren erfolgreich am Markt etabliert sein und
benötigen zum Wachstum oder für interne Beteiligungsumschichtungen externe finanzielle
Hilfe. Den Investoren kommt es dabei nicht auf regelmäßige Auszahlungen von
Dividenden an, sondern auf einen möglichst hohen Erlös bei der Veräußerung
ihrer Beteiligung, z. B. durch den Börsengang der Unternehmung oder den
Verkauf des Gesamtunternehmens. Aus Sicht eines Anlegers besteht der Vorteil in
einer wesentlich besseren Einflussnahme und Kontrolle des Managements als dies
dem klassischen Aktionär möglich ist – bei gleichem Anlagezeitraum von ca. 10
Jahren. Des Weiteren sind die Ertragspotentiale größer. Im Gegenzug sind auch
die Verlustrisiken höher, da direkt an den Unternehmenserfolg gekoppelt und
kein zwischenzeitlicher Ausstieg über eine Börse möglich ist. Den Risiken ist
also nur mit einer Streuung und dem Einsatz von erfahrenen Privat Equity
Investoren zu begegnen. Deshalb sind Dachfonds mit einer Verteilung auf viele
Unternehmen über erfahrene Zielfonds die erste Wahl für einen Privatanleger.
Für diese Kombination ist belegbar mit einem Kapitalerhalt zu rechnen, da in
der Vergangenheit noch nie das investierte Kapital eines Private Equity
Dachfonds verloren ging. Unser aktuelles Angebot: NORDCAPITAL Private Equity Fonds V GmbH & Co. KG arbeitet nach dem Prinzip eines Fund of Funds (Dachfonds). Das heißt, es wird nicht direkt in Unternehmen (…weiter lesen) kapitalanlagen investiert, sondern in ausgewählte Private Equity
Zielfonds, die sich ihrerseits an verschiedenen, etablierten Unternehmen beteiligen.
Außergewöhnlich: Beim Nordcapital Private Equity V wurde bereits in drei
Zielfonds investiert und fest gezeichnet. Zwei der Fonds sind Europäische
Buy-out-Fonds, einer ist ein Europäischer Balanced-Fonds. Der letztgenannte
Fonds ist bereits in 5 Unternehmen investiert, was heißt, dass mit relativ
schnellen Kapitalrückflüssen gerechnet werden kann. Beteiligungskapital von
Investoren muss somit nicht „zwischengeparkt“ und auf dem Geldmarkt verzinst
werden, bis sich geeignete Investitionsobjekte gefunden haben. Die
Vorfinanzierung der Anzahlungen kostet den Fonds zwar Geld, aber dafür
besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit früherer Rückflüsse aus den
Zielfonds. In der Vergangenheit dauerte es ca. 6 bis 8 Jahre, bis das
eingesetzte Kapital zurückgeführt werden konnte. Die Einzahlung in den
Dachfonds wird in drei Raten bis Ende 2007 aufgeteilt. Nach Rückführung der Einlagen, zzgl. einer
Mindestverzinsung von 8% p. a. auf das effektiv gebundene Kapital (Hurdle
Rate) ab dem 1. Januar 2007, wird das darüber hinausgehende Ergebnis zu 90%
den Investoren und zu 10% dem Fondsmanagement zugewiesen. Es wird in
verschiedenen Branchen und verschiedenen Regionen investiert und somit breit
und ausgewogen gestreut, bei einer direkten Erfolgsbeteiligung der Manager. Mit einer hohen Investitionsquote von 94% liegen
die Kosten bei dieser Beteiligung unter dem Durchschnitt. Geleistete Einlagen
werden zusätzlich bis zum Zeitpunkt der Schließung des Fonds mit 6% p. a.
verzinst! Laut Emittent handelt sich bei dieser Beteiligung um eine
gewerbliche Mitunternehmerschaft, so dass Dividenden und Veräußerungserlöse
aus den Zielfonds nach dem Halbeinkünfteverfahren besteuert werden.
Beteiligungen an diesem Fonds sind bereits ab einer
Mindestzeichnungssumme von 15.000 € zzgl. 5% Agio möglich. Da der Vorgängerfonds innerhalb weniger Wochen
gezeichnet wurde empfehlen wir Ihnen eine rasche Entscheidung. Bitte fordern
Sie sofort den Emissionsprospekt an. kontakt "Angaben ohne Obligo - es gilt
ausschließlich der Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"
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MARTIN
RETSCH
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kapitalanlagen
Hohe Renditen unabhängig von den
Kapitalmärkten
Zweitmarkt-Dachfonds mit US-Risiko-Lebensversicherungen
Ein Anlageprodukt, welches auch in Zeiten
schwacher Wirtschaftsphasen bzw. ungünstiger Anlagekonditionen auf den
Kapital- und Aktienmärkten herausragende Renditemöglichkeiten bei einem sehr
überschaubaren Risiko bietet, stellen wir Ihnen hiermit gerne vor. Als echte
Alternative zu klassischen Anlagen in Aktien und Renten, bei welchen
Marktschwankungen unweigerlich auftreten, zählt die Investition in den Zweitmarkt
von laufenden Risikolebensversicherungen in den USA. Hier ist der Ertrag
sicher – lediglich das Datum des Zuflusses ist ungewiss. Es besteht also
nur das biometrische Risiko unabhängig von Börsen- oder Zinsverläufen am
Kapitalmarkt, das ermöglicht eine echte und neue Risikostreuung im Portfolio
eines jeden Kapitalanlegers. Zur Funktionsweise des Zweitmarktes: Der Versicherungspoliceninhaber
kann, anstelle einer ertragslosen Kündigung, seine Risikolebensversicherung
verkaufen und bleibt versicherte Person. Der kaufende Dachfonds bewertet den
Gesundheitszustand per medizinischem Gutachten sowie Statistik und schließt
damit auf die Laufzeit. Gemäß den Renditezielen und den noch fälligen Prämien
bildet sich somit der Kaufpreis. Im Ergebnis haben beide Parteien einen
Vorteil. Durch die Streuung auf viele verschiedene Policen (Risiken) sinkt
das Schwankungsrisiko stark ab – statistisch ist ab 50 Policen kaum noch ein
statistischer Ausreißer vorhanden. Beachten Sie aber die Abhängigkeit vom US
Dollar in der Wertentwicklung ihrer Anlage. Die professionelle Vorgehensweise des Einkäufers
(Settlement Gesellschaft) und die Erfahrung der Fondsgesellschaft sind in
diesem Geschäft für den Erfolg ausschlaggebend. Deshalb empfehlen wir den
deutschen Pionier BVT auf diesem Gebiet. (… weiter
lesen) kapitalanlagen Der BVT
Life Bond Fund III Tradition investiert in US-Risikolebensversicherungen
als sog. Gebrauchtpolicen. Die Höhe und der Zeitpunkt von Ausschüttungen
hängen wesentlich von der Fälligkeit der einzelnen Policen ab. Mit ersten
Rückflüssen wird nach 2 bis 3 Jahren gerechnet. Der prognostizierte
Anlageerfolg auf das durchschnittlich gebundene Kapital wird nach der
MISF-Methode mit ca. 10% p. a. nach Steuern angegeben. Das geplante
Laufzeitende ist zum 31.12.2018 avisiert. Die steuerliche Konzeption des Fonds geht von
einer vermögensverwaltenden Tätigkeit aus. Für den Fall jedoch, dass die
deutsche Finanzverwaltung das Produkt als gewerblich klassifizieren würde,
enthält die Konzeption eine alternative Planrechnung. In jenem Falle ist die
nachträgliche Aufnahme von Fremdkapital i. H. v. 30% des Zeichnungsbetrages
vorgesehen. Von diesen zusätzlichen Mitteln würden weitere Policen in das
Portfolio aufgenommen. Durch die Gewerblichkeit würde eine geringere
Nachsteuerrendite erzielt, welche allerdings immer noch bei 7,4% p. a. nach Steuern läge
(MISF-Methode, Annahme jeweils derzeitiger Höchststeuersatz von 42%, unterstelltes
Geldmarktniveau von 2% p. a., unbeschränkte Einkommensteuerpflicht in
Deutschland und den USA). Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird
über zwei Raten abgefordert: 60% + 5% Agio werden zwei Wochen nach Zeichnung
fällig; weitere 40% zum 30.09.2006 Die vorgeschlagene Beteiligung ist eine ideale
Portfolioergänzung, um unabhängig von Wirtschaftsmarktentwicklungen relativ
genau prognostizierbare Liquiditätszuflüsse zu generieren. kontakt "Angaben ohne Obligo - es gilt
ausschließlich der Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"
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BERND HESSE |
anlageimmobilien Berlin, Stadtmitte
Hohe Steuervorteile machen Denkmalimmobilien wirtschaftlich
Unsere Hauptstadt mit knapp 3,4 Millionen
Einwohnern bietet Investoren für privat genutzte Wohnungen gute Chancen für
sichere Renditen. Dabei ist die jeweilige Lage des Objekts von entscheidender
Bedeutung. Berlin-Mitte und der nahe Stadtteil Prenzlauer
Berg sind die nachgefragten Lagen
von solventen Mietern und privaten Eigentumswohnungskäufern. Aber auch
ausgewählte Standorte im flairhaften Stadtteil Friedrichshain können wir zum
Erwerb empfehlen. Die Renditen, bezogen auf die Mieteinnahmen
erreichen im Wohnungsbau zwar nicht die Pachtrenditen von gewerblichen
Immobilien, sind aber langfristig als sicherer einzustufen und birgen zudem
Zusatzertragschancen durch ein vergleichsweise höheres
Wertsteigerungspotential bei späterem Verkauf. Durch erhebliche fortlaufende
Denkmalabschreibung entsprechend § 7 i EStG ergeben sich bei diesbezüglich
bevorzugten Objekten Renditeerhöhungschancen, die diese Investments besonders
interessant machen. In einer weitgehend sanierten Straße
(Bergstraße) bieten wir ein entsprechendes Objekt mit 7 Einheiten
(Gartenhaus) bzw. 10 Einheiten (Vorderhaus) an. Als eine erste weitergehende Information können
Sie ein umfangreiches 8-Seitiges Farbexposé hierzu abrufen. kontakt P.S.: Für Interessenten von Einzelwohnungen
halten wir ebenfalls mit Denkmal-AfA versehene Angebote im Stadtteil
Prenzlauer Berg ab September 2005 bereit. kontakt |
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BERND
HESSE |
anlageimmobilien
Gute Kapitalanlage: Seniorenresidenzen
Der Dienstleistungsmarkt für Senioren gehört
unverkennbar zu den wachstumsstärksten Märkten in Deutschland. Hesse &
Partner ist als Dienstleister rund um die Thematik Pflegeobjekte bereits
seit Mitte der 90er Jahre zunächst schwerpunktmäßig in der Finanzberatung und
- vermittlung tätig; siehe Profil. kontakt Diesen Schwerpunkt haben wir in den letzten
Jahren sukzessive erweitert. In Zusammenarbeit mit verschiedenen
Projektentwicklern bieten wir insbesondere institutionellen Anlegern
(Fondsgesellschaften etc.) Objekte mit in der Regel 20-jährigen
Pachtverträgen zum Kauf an. Die Pachtrenditen zwischen 7,5 und 9 % halten wir
für attraktiv. Im Vergleich zum Büromarkt sind hierbei sowohl die Renditen
höher als auch die Pachtverträge erheblich länger und damit auch die Erträge
-bonitätsstarke Mieter vorausgesetzt- sicherer. Aktuell bieten wir ein in 2005 in Betrieb
genommenes kombiniertes Pflege- und Ärztezentrum in Norddeutschland zum
Erwerb an, Rendite 7,75 %. kontakt Wer sich tiefer mit dem Seniorenmarkt und seinen
Veränderungen befassen möchte, dem empfehlen wir die folgende
Forschungsstudie
.kontakt
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BJÖRN LÜHRSEN luehrsen@hesse.de
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immobilien
Neu: Hesse & Partner im regionalen Immobilienmarkt
Vermietung und Verkauf vorwiegend an private Nutzer
Hesse & Partner bietet seit 25 Jahren
erfolgreich Anlageimmobilien und Produkte rund um die Immobilie
(Finanzierung/Versicherung/Projektentwicklung/Vermietung) an. Diese Erfahrung nutzen wir jetzt auch für privat
genutzte Immobilien. Die Vermarktung von Wohnraum ist heutzutage mehr als nur
die Vermittlung eines Vertrages. Die kompetente Beratung aller beteiligten
Personen muss im Mittelpunkt jeglicher Vermittlungstätigkeit stehen. Seit
Anfang des Jahres haben wir eine Abteilung für die Vermietung und den Verkauf
von privat genutztem Wohnraum, mit Schwerpunkt in Bremen, aufgebaut. Selbstverständlich nutzen wir die neuen Medien
und lassen unsere Auftraggeber von sämtlichen von uns geprüften, namhaften
Plattformen, die eine gezielte Ansprache der potentiellen Nutzer oder Käufer
gewährleisten, profitieren. Ein eigenes Portal www.hesse-wohnen.de wird
zunehmend von unseren Kunden auch für schnelle Information und Kommunikation
genutzt. Entscheidend für den Erfolg ist die kompetente
Ausarbeitung der Information sowie deren professionelle Gestaltung, die wir
mit eigenem Know-how und Equipment professionell aufbereiten. Die persönliche Kompetenz im Haus bleibt jedoch der
wichtigste Faktor für unseren Erfolg. Ausbildung, Erfahrung und Sachverstand
sind durch neue Medien nicht zu ersetzen. Das Verständnis für die Belange
unserer Auftraggeber und –nehmer im persönlichen Gespräch ist entscheidend. Wir verfügen über diese Kompetenz, die Erfahrung sowie
Persönlichkeiten, die als Team auch (…weiter lesen) immobilien schwierige Aufgaben gerade im Sinne der oben genannten
Probleme bewältigen. Ihr Ansprechpartner bei Hesse & Partner für
Immobilien – hier Vermietung und Verkauf von privat genutztem Wohnraum – ist
Herr Björn Lührsen. Er ist ausgebildeter Fachmann auf dem Immobiliensektor. Nutzen Sie unsere Leistungen. Sie vermeiden schon
im Ansatz die Probleme, die später zu schwer überwindbaren Hindernissen
werden können. kontakt
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BJÖRN
LÜHRSEN luehrsen@hesse.de |
immobilien
Aktuelles, günstiges Verkaufsangebot eines langjährigen Kunden
Reihenendhaus in Berlin-Biesdorf sucht
neuen Eigentümer
Das
Objekt ist wunderschön in Berlin Biesdorf gelegen, nahe am erholsamen
Landschaftspark Wuhletal. Die Wuhle ist ein Nebenfluss der Spree und bildet
die natürliche Grenze zwischen den Ortsteilen Marzahn und Biesdorf. Die Innenstadt
ist mit der U5 in ca. 20 Minuten zu erreichen, aber auch Biesdorf selbst
bietet reichlich Einkaufs- und Erholungsmöglichkeiten. Im
Schloss Biesdorf finden häufig verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie
Lesungen und kleinere Theateraufführungen, statt. 1992
wurde das Objekt erbaut. Es ist voll unterkellert, das Dachgeschoss ist
ausgebaut. Im Keller geschoss wurde eine zusätzliche Wärmeisolierung
angebracht. Der dem Wohnbereich angeschlossene Wintergarten durchflutet das
offene Erdgeschoss mit Licht und Wärme. Im ersten Obergeschoss befinden sich
zwei große Schlafräume sowie ein modern ausgestattetes Badezimmer mit Wanne. Das
gesamte Gebäude und das Grundstück sind in einem hervorragenden Zustand. Der
Garten ist professionell angelegt und bietet seinen zukünftigen Bewohnern
Ruhe vom Alltag. Die Wohn-
und Nutzfläche beträgt ca. 125 m² , muss allerdings aufgrund des ausgebauten
Dachgeschosses erneut ausgemessen werden. Das zum Reihenendhaus gehörende
Grundstück ist ca. 290 m² groß. kontakt |
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HARALD GLANDORF |
versicherungen
Hausrat versichert, Auto versichert,
Arbeitskraft nicht!
Wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung oft unzureichend
oder gar nicht vorhanden
Je
größer das finanzielle Risiko eines Schadenfalls ist, desto eher versichert
man sich dagegen. Ökonomisch klar, erfährt dieser Grundsatz hinsichtlich der
eigenen Arbeitskraft erstaunlich wenig Beachtung. Sachen, die man sehen und
anfassen kann, einem lieb sind, hat man versichert. Die eigene
Arbeitsfähigkeit? Es gibt doch das soziale Sicherungssystem und so schlimm
wird es schon nicht kommen. Außerdem stört der nicht unerhebliche Beitrag
einer privaten Absicherung. Eigentlich
weiß man’s aber besser: Berufsunfähig kann jeder jederzeit werden. Etwa
200.000 Fälle jährlich gibt es in Deutschland. Häufigste Ursachen sind
Skelett-, Herz/Kreislauf- und psychische Erkrankungen. Daran kann man
übrigens auch sehen, dass eine Unfallversicherung hier selten hilft; Unfälle sind
nur zu ca. 5% ursächlich. Auch Jüngere sind oft betroffen: 10% sind noch
keine 40 Jahre alt. Zum
sozialen Sicherungssystem drängt sich das Bild vom Schweizer Käse auf – es
ist löchrig. Als Selbständige/r haben Sie nur im Ausnahmefall Schutz durch
die gesetzliche Rentenversicherung. Angestellte am Berufsanfang haben während
der fünfjährigen Wartezeit noch keinen Anspruch. Danach wird nicht ihre
berufsspezifische sondern allgemeine Erwerbsfähigkeit beurteilt. Liegt diese
unter 3 Stunden täglich gibt es die volle, zwischen 3 und 6 die halbe,
darüber keine Erwerbsminderungsrente. Wie hoch ist z. B. die volle
Erwerbsminderungsrente im Durchschnitt? 42% des Nettoeinkommens! Mit
uns können Sie Ihre Berufstätigkeit versichern – in Einkommenshöhe. Dass man
das nicht zum Beitrag einer Privat-Haftpflichtversicherung tun kann, ist
klar. Die Wahrscheinlichkeit (…weiter lesen) versicherungen einer
vielleicht Jahrzehnte währenden Monatsrente prägt die Beitragshöhe. Aber
diese kann sehr unterschiedlich sein, abhängig von Alter, Geschlecht, Beruf
und – nicht zuletzt – Anbieter. Mit unserem renommierten Selektionsprogramm
(Morgen & Morgen) ermitteln wir nicht nur die günstigsten Beiträge,
sondern auch die kundenfreundlichsten Versicherungsbedingungen und
versiertesten Gesellschaften. Vorher
helfen wir Ihnen, Ihren Bedarf zu ermitteln. Lassen Sie Ihr wahrscheinlich
wichtigstes Kapital nicht ohne ausreichenden Schutz! kontakt
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SYLVIA
STEPAN stepan@hesse.de |
versicherungen
Das gute Gefühl, Recht zu bekommen
Deutlich gestiegene Anwaltskosten durch günstige
Versicherung ausklammern
Durch Medienberichte, Bekannte oder eigene
Erfahrung wird einem immer mal wieder bewusst, dass eine rechtliche
Auseinandersetzung heutzutage hinter jeder Ecke lauern könnte. Sei es der
penible Nachbar, die schwerfällige Telefongesellschaft oder das komplizierte
Finanzamt – schnell kann die Grenze der Übereinkunft überschritten sein. Dann
ist der Rechtsanwalt gefragt und dessen guter Rat teuer. Im letzten Jahr wurde eine neue Vergütungsordnung
eingeführt, die zu deutlich gestiegenen Honoraren führte. Schon vorher war es
nicht billig, sich die fachkundige Unterstützung des Juristen zu holen. Geht
die Sache vor Gericht, kommt es zu weiteren erheblichen Kosten.Wenn man den
Prozess gewinnt, muss zwar in der Regel die Gegenseite die Kosten übernehmen.
Aber wer kann das vorher schon wissen? Vielleicht kann der Gegner auch gar
nicht zahlen. Und beim Arbeitsgericht müssen in der ersten Instanz immer
beide Parteien ihre Kosten tragen, also unabhängig vom Ausgang des Prozesses. Um im Falle einer Auseinandersetzung nicht ein
kaum überschaubares Kostenrisiko tragen und eventuell sogar auf seinen
Anspruch verzichten zu müssen, braucht man eine Rechtsschutz-Versicherung.
Früher oft als Luxus angesehen, gilt sie heute als zeitgemäßes Instrument zum
Schutz der eigenen Interessen und gegen das Kostenrisiko. Dabei ist der Versicherungsschutz verhältnismäßig
günstig zu haben. Ein paar Beispiele: (…weiter lesen) versicherungen Privat- und Berufsrechtsschutz für Single Jahresbeitrag Selbstbeteiligung im Schadensfall 150 € 109,90 € Einschluss des Bereichs Wohnung / Miete 34,10
€ Firmenrechtsschutz (nicht für Verträge) bei 6 Beschäftigten, Selbstbeteiligung 200 € 309,80 € Lassen Sie sich ein Angebot auf Basis Ihrer Situation
und Bedürfnisse erstellen.
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JENS HESSE |
altersversorgung
Ihre Pensionszusage ist(wahrscheinlich!)
fehlerhaft und unterfinanziert !?
+++ Formfehler sowie neue Verwaltungsanweisungen und
Urteile machen rechtliche Überprüfung erforderlich +++ Kritische Themen u.
a.: mangelhafter Insolvenzschutz, Betriebsprüfungsrisiko +++ Vermögensschadenhaftpflicht
von Steuerberatern zahlt Ansprüche wg. Fehlberatung nicht +++ Dramatische
Unterfinanzierung +++
Die Pensionszusage ist ein intelligentes Mittel,
um die Altersversorgung des Geschäftsführers oder leitender Angestellter
teilweise mit Steuervorteilen zu finanzieren. Gleichzeitig sind die zu
beachtenden Vorschriften vielfältig und für den vom Tagesgeschäft geforderten
Unternehmer schwer zu durchblicken. Wohl dem, der bei der Erstellung seiner
Zusagen kompetente Berater hatte. Dies ist die Minderheit, obwohl die Zusagen
in der Regel von „Experten“ der Personalabteilung, von
Versicherungsgesellschaften oder häufig von Steuerberatern entworfen wurden.
Letzteren traut man auch sozialversicherungs-
und arbeitsrechtlicher Hinsicht erstklassige Auskunft zu, die sie jedoch in
der Regel nicht leisten können und auch nicht dürften (unerlaubte
Rechtsberatung). Etwa drei Viertel der bestehenden Zusagen sollen
fehlerhaft formuliert sein. Je nach Sachlage und Zusagetext ist z. B. oft für
den Insolvenzfall dem Zugriff des Verwalters auf die dem
Versorgungsberechtigten vermeintlich sicher abgetretene Rückdeckungsmasse die
Tür geöffnet. Betriebsprüfungen könnten in anderen Fällen zu
steuererhöhenden Auflösungen von Rückstellungen zwingen oder Zuführungen als
verdeckte Gewinnausschüttungen qualifizieren (mit den unerwünschten
Konsequenzen für Gesellschaft bzw. Eigentümer). Aktuell müssen aufgrund eines Schreibens des
Bundesfinanzministeriums vom 6. April Pensionszusagen bis zum (…weiter lesen) altersversorgung Jahresende 2005 auf korrekte Abfindungsregeln
überprüft werden – es droht sonst die Auflösung der Rückstellungen! An die
Versorgung von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern sind für die
steuerliche Anerkennung strenge Maßstäbe anzulegen (Vergleich mit
Fremdgeschäftsführer; Stichworte: Klarheit und Eindeutigkeit, Angemessenheit,
Erdienbarkeit, Ernsthaftigkeit). Zur
Überprüfung der Zusage ist juristischer Rat durch Experten (die auch dafür
haften dürfen) erforderlich. Wir vermitteln diesen spezialisierten Rat
günstig zur Ihrem Vorteil. Fast alle Pensionszusagen sind dramatisch
unterfinanziert. Das heißt, bei Eintritt des Versorgungsfalls reichen die im
Betriebsvermögen hierfür angeschafften Kapitalanlagen lange nicht aus, um die
Leistungen an den ehemaligen Geschäftsführer, den Angestellten oder deren
Hinterbliebene zu erbringen. Die Gründe liegen zum ersten in der stärker als
erwartet gestiegenen Lebenserwartung. Häufig wird mit der Kapitalanlage
lediglich ein Aktiv-Gegenposten zu den steuerlich zulässigen Rückstellungen
in gleicher Höhe angestrebt. Die der Steuerrückstellung zu Grunde liegenden
„Heubeck’schen Sterbetafeln“ sind aber veraltet und unterstellen insbesondere
eine Wertentwicklung, die mit den typischen Rückdeckungsformen keinesfalls
(mehr) erreicht werden kann (6%). Zum anderen sind Zusagen typischerweise
durch Lebensversicherungen
rückgedeckt. Deren Ablaufleistungen sind infolge der Kapitalmarktentwicklung
dramatisch eingebrochen. Fazit: Die meisten Rückdeckungen erwirtschaften nur ca.
50% – 60% der notwendigen Leistungen. Die Liquidität des Unternehmens wird
durch Zuschüsse an den Pensionär außerordentlich belastet – ein ggf. geplanter
Verkauf erheblich erschwert! (… weiter lesen)
altersversorgung Ziehen
Sie den Kopf aus dem Sand und lassen Sie uns die wirtschaftliche
Tragfähigkeit Ihrer Zusage prüfen – je früher, desto billiger ist die
Heilung! Lebensversicherungen sollten unter steuerlichen
Gesichtspunkten zur Rückdeckung letzte Wahl sein, denn ihr Wertzuwachs muss
jedes Jahr gewinn- und damit steuererhöhend aktiviert werden. Zwar haben sie
in der Vergangenheit respektable Renditen bei guter Sicherheit versprochen, diese
Zeiten sind aber leider vorbei und so fehlt ihnen heute als Rückdeckungsform
zweifelsfrei die Existenzberechtigung. Gefragt sind Anlageformen, die
Steuervorteile (auch) im Betriebsvermögen genießen: Aktien, Immobilienfonds,
Schiffsbeteiligungen uvm. - zwecks Risikostreuung möglichst als gemischte
Portfolios. Optimalerweise ergänzt durch ein einheitliches Reporting,
verwaltungsarme Wiederanlage von Erträgen und Bilanzgutachten – alles aus
einer Hand. Hesse
& Partner vermittelt Ihnen das Lösungskonzept und steht als Berater und
Ansprechpartner zur Verfügung. Befugte
rechtliche Überprüfung, wirtschaftlich-steuerliche Neuaufstellung, laufendes
Reporting, Wiederanlage, Gutachten aus einer Hand Vermittlung durch Hesse
& Partner – Your Profit Is Our Challenge Ihr Ansprechpartner: Jens Hesse (0421) 499 82
-32 jens@hesse.de
kontakt Link: BMF-Schreiben
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JENS HESSE |
altersversorgung
Alterssicherung ?????
Können Sie Ihre Altersversorgung richtig einschätzen? 95% können
dies nicht Was bringen Riester, Rürup und Konsorten Ihnen ganz persönlich? Wir
verschaffen Ihnen den Überblick!
War die Vorsorgelandschaft bereits letztes Jahr
vielfältig und mit ihren verschiedenen, produktartbezogenen
Steuerbestimmungen für Beiträge und Leistungen recht kompliziert, so geht der
Bevölkerung der Überblick mit dem Alterseinkünftegesetz endgültig verloren. Selbst wer Annahmen über die Entwicklung der
wichtigsten Faktoren treffen möchte, kann diese nur mit guten
finanzmathematischen und EDV-Kenntnissen hochrechnen. Erst recht, wenn
individuelle Gegebenheiten berücksichtigt, schnell verschiedene Szenarien
betrachtet und Vergleiche gezogen werden sollen. Auch gut informierten Zeitgenossen drängen sich
Fragen wie diese auf: Überwiegt der heutige Vorteil betrieblicher
Altersversorgung ihre Nachteile aufgrund von Steuer- und
Sozialversicherungspflicht im Alter? Gilt die Antwort gleichermaßen für
Riester- und Rürup-Rente? Wie hoch wird im Alter wohl der individuelle
Steuersatz sein? Machen sich Mieteinkünfte oder Kapitalerträge bei künftigen
Rentnern stark bemerkbar? Was, wenn der Gesetzgeber die Steuergrenzen der
Lohn- und Preisentwicklung regelmäßig anpasst – was wenn nicht? Wie kann man
sich verändernde Solzialabgaben-Sätze berücksichtigen? Sollte man Nachteile
bei der Flexibilität der geförderten Vorsorgeformen in Kauf nehmen oder die
(von der Allgemeinheit finanzierten) Subventionen lieber gleich den anderen
überlassen? Wie viel Kaufkraft hat das schließlich prognostizierte
Alters-Nettoeinkommen wohl noch? Der Katalog ließe sich lange fortsetzen. (… weiter lesen) altersversorgung Die meisten ahnen dass die gesetzliche
Rentenversicherung bei weitem keine ausreichende Versorgung mehr
gewährleisten können wird. Viele kapitulieren vor der Aufgabe, sich einen
Überblick über die eigenen Ansprüche und Möglichkeiten zu verschaffen. Manche
glauben, ein einmal gewonnener Überblick sei ohnehin eher Makulatur als dass
er als rationale Handlungsanweisung gelten könne – weil doch
Rahmenbedingungen und Gesetzgebung so unzuverlässig sind – und rechtfertigen
so eine Zeit lang vor sich selber die eigene Untätigkeit. Nur einige
gewichten bereits heutige und zukünftige Interessen rational und setzen
Prioritäten richtig. Sehr wenige tun dies mit dem guten Gefühl, sich aufgrund
fundierter Argumente entschieden zu haben. Uns ist an dieser Stelle wichtig, unseren Kunden
zu versichern, dass wir sie mit dem Problem nicht alleine lassen. Bereits
lange vor Inkrafttreten der Rentenreform haben wir uns inhaltlich und
technisch auf die absehbaren Änderungen vorbereitet, so dass wir die
angesprochenen Fragen aufgrund fundierter Analyse für Sie bereits routiniert
lösen können – nach unserer Überzeugung besser als dies durch Anwendung von
eilig programmierter Standardsoftware oder produktbezogener Lösungen möglich
ist. Wir möchten Sie als zufriedene Kunden behalten bzw. gewinnen und bieten
diese Leistung für Sie an. Wenn unsere Arbeit Sie überzeugt, wünschen wir uns
natürlich, auch bei der Schließung etwaiger Lücken Ihr Partner zu sein. Als
unabhängige Versicherungsmakler und Anlageberater fühlen wir uns hierfür
prädestiniert, weil wir aus der gesamten Angebotspalette schöpfen können und
diese auch überblicken: Risikovorsorge und Kapitalaufbau, private und
betriebliche Versorgung, versicherungsförmige und fondsbezogene Produkte,
offene Fonds und Beteiligungsmodelle aller Anlageklassen. In einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen
gerne unsere Vorgehensweise und besprechen mit Ihnen, welche Daten für eine
Analyse erforderlich sind. Kurze Zeit später dürfen Sie sich über
aussagekräftige Ergebnisse und Empfehlungen freuen. kontakt
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Weiter wachsende Transportlogistik:
Vorteil für Reedereibeteiligungen
Dachfonds OwnerShip IV überzeugt durch risikoarme
Konzeption Eine Globalisierung der Märkte schreitet immer
mehr voran. Der Welthandel wird intensiviert und die OECD prognostiziert auch
für die folgenden Jahre Zuwächse von fast 10 Prozent pro Jahr (2004 = 9,5%,
2005 = 9%, 2006 = 9,5%). Da 98% aller interkontinental ausgetauschten Waren
auf dem Seewege transportiert werden, reicht die vorhandene Schiffstonnage
nicht aus, um die Steigerung des Ladungsaufkommens zu befriedigen. Ein
Großteil der fahrenden Flotte ist älter als 20 Jahre und wird in absehbarer
Zukunft verschrottet werden. Eine gesteigerte Nachfrage nach Schiffen ist die
Folge. Kaufpreise wie auch Charterraten steigen. Auch wenn dieser Trend
wieder nachlassen wird, ist in Zukunft mit einer ertragreichen Vercharterung
von Schiffstonnage zu rechnen, da sich die Produktionsstandorte immer weiter,
und immer häufiger, von den Konsumstandorten entfernen. Massive Investitionen in gigantische
Linienschiffe (über 8.000 TEU) werden automatisch ein wachsendes
Ladungsaufkommen für kleine Container-Feederschiffe erzeugen. Diese sind auch
leichter wieder zu verkaufen und überall auf der Welt einsetzbar – deshalb
unsere erste Wahl. Auch hier gilt: Streuung hilft gegen Risiko.
Deshalb empfehlen wir eine Dachfondskonstruktion mit mehreren Schiffen – denn irgendwann kommen auch wieder
schlechte Zeiten, so dass man besser nicht auf nur ein Pferd setzen sollte! Die in dem
nun folgenden Fonds enthaltenen Schiffe können aufgrund Ihrer Bauart am
prognostizierten Wachstum partizipieren, da sie vielseitig einsetzbar sind.
Sie können sowohl Stückgut und Projektladungen, Container als auch
Mehrzweckfrachtgut transportieren. Falls der Investor anfängliche, negative
Steuerergebnisse bevorzugt, so wird ihn das folgende Angebot erfreuen.
Letztmalig für 2005 wird hier das Kombimodell mit späterer Tonnagesteuer auf
die laufenden Gewinne verbunden. Mit dem Schiffsfonds
OwnerShip IV emittiert die Hamburger OwnerShip Emissionshaus GmbH eine
Dachfondskonstruktion ohne doppelte Kostenstruktur. Die vorliegende
Beteiligung ist als eines der letzten Kombimodelle konzipiert und erzielt
eine ideale Risikostreuung, indem sie in sieben moderne, marktgängige Schiffe
aus drei verschiedenen Marktsegmenten investiert – alle bereits in Fahrt, da gebraucht gekauft. Im Einzelnen
wird sich an folgenden Schiffen beteiligt:
Wie zu ersehen, setzt sich der Dachfonds aus
Schiffen relativ kleiner Tragfähigkeiten zusammen, wodurch diese vielseitig
einsetzbar sind, was eine Vercharterung erleichtert. Als Kombimodell steht den anfänglichen
Verlustzuweisungen der ersten zwei Jahre die Versteuerung von
Veräußerungserlösen gegenüber (jeweils ca. 40%). Im Jahr 2007 soll planmäßig
zur Tonnagesteuer optiert werden. Von der Zeit an profitiert der Anleger von
quasi steuerfreien Ausschüttungen (Steuerlast 0,165% bezogen auf die
Beteiligungssumme). Ausschüttungen erfolgen bereits ab 2005 i. H. v.
8,16% p. a. und sie steigern sich auf 28,25% p. a.. Bei
unterstelltem Steuersatz von 42% zzgl. Solidaritätsbeitrag von 5,5% über die
gesamte Laufzeit ergäbe sich eine Vermögensmehrung von ca. 37%. Die Rendite für den Anleger beträgt bei einem
angenommenen Veräußerungserlös von 20% der Anschaffungskosten 6% p. a. nach Steuern. Würde der
Verkaufserlös bei 40% bzw. 50% der Anschaffungskosten liegen, dann würden
sich die Renditen auf 9,7% p. a. bzw. 11,1%
p. a. nach Steuern erhöhen. Die gesamte Konzeption ist sehr konservativ und
damit sicherheitsorientiert kalkuliert. Es wurde z. B. ein durchgängiger
US$/€-Wechselkurs von 1,30 angenommen, und es wurde von einem
Veräußerungserlös der Schiffe von lediglich 20% der Anschaffungskosten
ausgegangen. Auch sind die Vertragsreeder und Initiatoren mit
überdurchschnittlichen 8% an der Gesellschaft beteiligt. Durch diese hohe
finanzielle Beteiligung soll eine profitorientierte Bewirtschaftung und
werterhaltende Pflege der Schiffe sichergestellt werden. In Höhe des zur Zeichnung verfügbaren
Kommanditkapitals liegt für die Beteiligungsgesellschaft eine
Platzierungsgarantie der OwnerShip Emissionshaus GmbH vor. Die
Mindestbeteiligung für Gesellschafter beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird
über drei Raten abgefordert: 40% + 5% Agio nach Aufforderung durch die
Treuhänderin, 30% zum 10.02 und weitere 30% zum 10.08.2006. Abschließend stellen wir Ihnen die Vorteile der
Beteiligung noch einmal zusammenfassend dar: ·
Dachfondskonzeption ohne
doppelte Kostenstruktur ·
ideale Risikostreuung durch
Investition in drei verschiedene Marktsegmente ·
konservative und
sicherheitsorientierte Konzeption ·
liquiditätsschonende
Einzahlungen ·
Platzierungsgarantie durch den
Initiator ·
optimale Nutzung von
steuerlichen Anfangsverlusten und späterer Tonnagesteuer ·
Einkauf zu noch günstigen
Preisen Es stehen nur noch ca. 20 Mio. € von ehemals 75 Mio. € zur Zeichnung zur Verfügung. |
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Partizipationsmöglichkeit an nicht
börsennotierten Unternehmens-Wertsteigerungen
Investitionen mit gutem Risiko-Rendite-Potential
Seit in den 50er Jahren die ersten Private Equity
Engagements in den USA eingegangen wurden, hat der Markt ein enormes Wachstum
erfahren. Als Private Equity werden Eigenkapital-Beteiligungen an
nichtbörsennotierten Unternehmen bezeichnet. Hierbei beteiligen sich externe
Kapitalgeber an Unternehmen, um an deren positiver Wertentwicklung zu
partizipieren. Investoren beteiligen sich für einen begrenzten Zeitraum an
jungen oder bereits reiferen expandierenden Unternehmen, welche positive Ertragsaussichten
aufweisen doch zum Expandieren zusätzliches Kapital benötigen. Aus Sicht eines Anlegers besteht der Vorteil in
einer wesentlich besseren Einflussnahme und Kontrolle des Managements als es
beim klassischen Aktionär möglich ist – bei gleichem Anlagezeitraum von ca.
10 Jahren. Des Weiteren sind die Ertragspotentiale größer. Im Gegenzug sind
auch die Verlustrisiken höher, da direkt an den Unternehmenserfolg gekoppelt
und kein zwischenzeitlicher Ausstieg über eine Börse möglich ist. Den Risiken
ist also nur mit einer Streuung und dem Einsatz von erfahrenen Privat Equity
Investoren zu entgegnen. Diese Art der Beteiligung war ursprünglich
institutionellen Investoren oder Großanlegern vorbehalten, da
Mindestbeteiligungen an diesen Unternehmungen Millionenbeträge erforderten.
Heute sind solche Beteiligungen über Fonds zu realisieren. Verschiedene
Investoren beteiligen sich an einem Fonds, welcher wiederum in weitere Fonds
oder direkt in Unternehmen investiert. Dachfonds mit einer Verteilung auf
viele Unternehmen über erfahrene Zielfonds sind also die erste Wahl für einen
Privatanleger. Für diese Kombination ist belegbar mit einem Kapitalerhalt zu
rechnen, da in der Vergangenheit noch nie das investierte Kapital eines
Private Equity Dachfonds verloren ging. Unser aktuelles Angebot: NORDCAPITAL
Private Equity Fonds V GmbH & Co. KG Die Kernkompetenz der
Nordcapital-Unternehmensgruppe liegt in der Strukturierung von
Projektfinanzierungen, der rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen
Konzeption geschlossener Beteiligungsangebote sowie in der
Eigenkapitalbeschaffung. Die Emission Nordcapital Private Equity V
arbeitet nach dem Prinzip eines Fund of Funds (Dachfonds). Das heißt, es wird
nicht direkt in Unternehmen investiert, sondern in ausgewählte Private Equity
Zielfonds, die sich ihrerseits an verschiedenen Unternehmen beteiligen.
Außergewöhnlich: Beim Nordcapital Private Equity V wurde bereits in drei
Zielfonds investiert und Kapital fest gezeichnet. Diese sind KKR European
Fund II (Beteiligung: 10 Mio. €, Zielfondsvolumen: 4 Mrd. €), Candover 2005
Fund (Beteiligung: 10 Mio. €, Zielfondsvolumen: 3 Mrd. €) und der Apax Europe
VI (Beteiligung: 5 Mio. €, Zielfondsvolumen: 4,3 Mrd. €). Der letztgenannte
ist bereits in 5 Unternehmen investiert. Die ersten beiden Fonds sind
Europäische Buy-out-Fonds, wobei der Candover branchenspezialisiert agiert
(Medien, Finanzdienstleistungen, Freizeit, Gesundheit, Technologie,
Industrie). Der Apax ist ein Europäischer Balanced-Fonds. Er ist ebenfalls
branchenspezialisiert (IT, Telekommunikation, Medien, Gesundheit,
Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Konsumgüter). Das heißt, dass es sich
bei Nordcapital Private Equity V um keinen Blindpool handelt, sondern
Beteiligungen an allen Unternehmen bereits vertraglich gesichert und
angezahlt sind. Beteiligungskapital von Investoren muss somit nicht
„zwischengeparkt“ und auf dem Geldmarkt verzinst werden, bis sich geeignete
Investitionsobjekte gefunden haben. Es kann sofort in die Unternehmen
fließen. Nordcapital fokussiert dabei auf Unternehmen die in der Regel seit
einigen Jahren erfolgreich am Markt etabliert sind, Umsatz und Profit
generieren, und zum Wachstum externe finanzielle Hilfe benötigen. Es wird
also in reifere Unternehmen investiert, welche erfahrungsgemäß eine geringere
Volatilität aufweisen als z. B. Seed- oder Start-Up Finanzierungen. Die Vorfinanzierung der Anzahlungen kostet den
Fonds zwar Geld, aber dafür besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit früherer
Rückflüsse aus den Zielfonds. Üblicherweise muss ca. 3 bis 4 Jahre auf erste
Kapitalrückflüsse gewartet werden. In der Vergangenheit dauerte es ca. 6 bis
8 Jahre, bis das eingesetzte Kapital zurückgeführt werden konnte. Nach
Rückführung der Einlagen zzgl. einer Mindestverzinsung von 8% p. a. auf das
effektiv gebundene Kapital (Hurdle Rate) ab dem 1. Januar 2007, wird das
darüber hinausgehende Ergebnis zu 90% den Investoren und zu 10% dem
Fondsmanagement zugewiesen. Es wird in verschiedenen Branchen und
verschiedenen Regionen investiert und somit breit und ausgewogen gestreut. Mit einer hohen Investitionsquote von 94% liegen
die Kosten bei dieser Beteiligung unter dem Durchschnitt, und es kann ein
Großteil der Mittel direkt in die Zielfonds fließen. Beteiligungen an diesem Fonds sind ab einer
Mindestzeichnungssumme von 15.000 € zzgl. 5% Agio möglich. Davon werden 40%
zzgl. der 5% Agio nach Beitritt eingezahlt. Weitere 30% werden zum 31.01.2007
und die ausstehenden 30% zum 06.12.2007 fällig. Der Fonds soll palnmäßig bis
Ende 2016 laufen (mit Verlängerungsoptionen von zweimal einem Jahr).
Geleistete Einalgen werden bis zum Zeitpunkt der Schließung des Fonds mit 6%
p. a. verzinst. Es handelt sich bei der Beteiligung an dem Fonds um eine
gewerbliche Mitunternehmerschaft, was bedeutet, dass Dividenden und
Veräußerungserlöse aus den Zielfonds nach dem Halbeinkünfteverfahren
besteuert werden. Abschließend möchten wir Ihnen die Vorteile der
Beteiligung noch einmal zusammenfassend darstellen: ·
Dachfondskonzeption mit hoher
Investitionsquote ·
Risikostreuung durch
Investition in Unternehmen verschiedener Branchen und Regionen ·
liquiditätsschonende
Einzahlungen ·
Investition in bereits
angezahlte Zielfonds ·
überschaubare Laufzeit von 10
Jahren Investitionen in Private Equity Fonds werden als
ideale Beimischung zum Portfolio eines Investors angesehen, da sie hohe
Renditechancen bei verhältnismäßig überschaubarem Risiko bieten. Da der
Vorgängerfonds innerhalb weniger Wochen gezeichnet wurde empfehlen wir Ihnen
eine rasche Entscheidung. |
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Quelle Weser Kurier,
19.08.05 |