KUNDENZEITSCHRIFT DER HESSE & PARTNER GRUPPE AUSGABE AUGUST 2005 NR 01/2005

*               finanz news

In dieser Ausgabe

 

Finanzierung / Leasing

·         Zins-Derivate, enorme Helfer…(lesen)

·         Zinskonditionen (lesen)

 

Kapitalanlage

·         Vorteil für Reedereibeteiligungen…(lesen)

·         Private Equity (lesen)

·         US-Risikolebensversicherung (lesen)

 

Immobilie

·         Berliner Immobilien sind im Kommen (lesen)

·         Steigender Bedarf bei Pflegeobjekten (lesen)

·         Neu bei H&P: Vermietung (lesen)

·         Aktuell: Objekt Reihenendhaus Berlin (lesen)

 

Versicherung / Vorsorge

·         Berufsunfähigkeitsversicherung (lesen)

·         Entwicklung der Rechtsschutzversicherung (lesen)

·         Pensionszusagen / Sanierung (lesen)

·         Können Sie Ihre Altersversorgung richtig einschätzen? (lesen)

finanz news abbestellen (hier)

 

Liebe Kunden und Geschäftsfreunde,

Hesse & Partner wird Sie beginnend mit dieser Ausgabe fortan per e-mail regelmäßig über Neuigkeiten, Wissenswertes und Angebote unseres Hauses zu den verschiedenen Feldern der Finanzdienstleistung informieren. Wir knüpfen damit an unsere Hauszeitung Finanz News an, die viele von Ihnen seit Jahren regelmäßig erhalten haben.

Wir erreichen nunmehr einen größeren Adressatenkreis und können aktueller sein, durch entsprechende Links erhalten Sie zudem tiefergehende Informationen zu den jeweiligen Themen.

Sie erreichen durch Mausklick auf der Titelseite sofort die für Sie interessanten Themen.

 

Herzlichst

Ihr

Bernd Hesse                                       www.hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FRIEDRICH SCHUHMANN

schuhmann@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

finanzierungen

Derivate: Produktvielfalt verringert Finanzierungskosten

Zinsmanagement ist ein zunehmend attraktiver Renditehebel für Immobilieninvestments

Nicht nur Kapitalanleger an den Börsen profitieren vom rasanten Wachstum der sog. „innovativen“ Finanzprodukte – auch für die private Immobilienfinanzierung erweisen sich die Multi-Produktwelten als Wachstumsträger. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich publizierte Mitte Juni die Zahlen für das erste Quartal 2005. Demnach wird sich das Handelsvolumen (Gesamtjahr) von Swaps, Caps etc. gegenüber 2003 verdoppeln und damit ein weltweites Transaktionsvolumen von 1.300 Billionen US$ erreichen.

„Zinsmanagement“ heißt das strategische Handlungskonzept, welches sich der genannten Instrumente bedient. Damit lassen sich ertragbringende Zusatzvereinbarungen zu neuen oder bestehenden Finanzierungsverträgen nach individuellen Gegebenheiten, unter Würdigung der Kapitalmarktperspektiven aufsatteln. Im Vergleich zur klassischen Festfinanzierung kann der Zinssatz nominell so um bis zu 2 Prozent (-punkte) verringert werden!

Während zuvor überwiegend Fremdwährungskonzepte im Vordergrund standen, sind die Finanzingenieure der Capital Markets Abteilungen der Großbanken heute in ihrer Produktfantasie längst filigraner. Realwirtschaftliche Konstellationen ermöglichen finazmathematisch die Kreation dieser vielfältigen neuen Produkte. Aus Marktgegebenheiten und –Perspektiven wird kreativ ein Ertragskorridor abgeleitet. Die Strukturen der internationalen Zinskonstellationen und Währungsgefüge können z. B. genutzt werden, ohne dass der Investor in eine Fremdwährung konvertieren muss. Das Motiv bei der vielfältigen Schöpfung neuer Finanzprodukte besteht in der Nutzung der Perspektiven und des universellen Zusammenspiels der Märkte. (…weiter lesen)

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finanzierungen

Ein Gewinnautomatismus wird dabei allerdings nicht mitgeliefert. Dieser würde von den jüngst verschrienen „Heuschrecken“-Fraktionen im Kapitalmarktgeschehen auch unmittelbar und systemsprengend abgeschöpft. Allen derivaten Produkten muss somit auch ein Risikoaspekt innewohnen.

Aufgrund von Marktgegebenheiten und –Perspektiven zu disponieren, ist wie gesagt das  Grundmotiv. Der richtige Umgang mit dem Risiko besteht in sorgfältiger Beobachtung, um erforderlichenfalls flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. „Zockertum“ oder hohe Spekulationsdynamik stehen keinesfalls im Mittelpunkt des Zinsmanagements. Es ist vielmehr eine konservative Orientierung in der schillernden Palette gefragt.

Wir setzen nicht auf blindes Vertrauen, sondern auf den souveränen Kunden, der nach unserer Beratung und seiner Meinungsfindung disponiert. Die Entscheidungsgrundlagen (Methodik und volkswirtschaftliche Szenarien) sind durchaus auch für den Bildungsbürger nachvollziehbar. Unsere stets aktuell aufgearbeiteten Präsentationen führen in die Thematik ein. Auf Wunsch treten nach einer ersten Orientierungsphase unsere bankseitigen Geschäftspartner in das Beratungsverhältnis mit dem Kunden ein -  im direkten Dialog mit uns.

Die eingangs genannten Zahlen zeigen den Trend auf. Große Industriekonzerne, staatliche und kommunale Institutionen nehmen die hier besprochenen Produkte milliardenschwer zur Kosteneinsparung in Anspruch. Die Banken öffnen die vorhandenen Strukturen zunehmend auch privaten Investoren und machen solventen Zielgruppen somit das internationale Marktparkett verfügbar.  (…weiter lesen) 

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finanzierungen

Die gesamte Palette bieten Banken - weil die Verdienstspannen in diesem Handelssegment gering sind - erst ab siebenstelligen Größenordnungen an. Über Standardprodukte ergeben sich jedoch schon ab einem Investitionsrahmen von 500.000 € interessante Gestaltungsmöglichkeiten.

Wir beraten in diesem Geschäftsfeld private Investoren, Stiftungen und gewerbliche Kunden. Research-Ergebnisse und Marktprognosen der europäischen Großbanken erschließen wir uns durch routinierte systematische Beobachtung unter Nutzung unserer direkten Verbindungen sowie auch der öffentlich zugänglichen (Internet-) Ressourcen. Mit den wichtigen Akteuren des deutschen Banksektors stehen wir durch laufende Projekte im ständigen Austausch auf Expertenebene. Der Philosophie, unseren Kunden ein solider Berater im Sinne des traditionellen Privatbankiers zu sein, bleiben wir auch hier treu. Für die Analyse nehmen wir uns Zeit und schaffen auf Ihrer Basis ein Verständnis für die komplexe Materie.

Fazit: Innovative Finanzprodukte sind gewiss anspruchsvoller als die klassische Finanzierung und können natürlich nicht als „Perpetuum Mobile“ der Vermögensbildung gelten. Die Derivate sind im Finanzierungskontext gleichwohl weder Zockerinstrumente noch Bücher mit sieben Siegeln, sondern brauchbare, lukrative Werkzeuge und dabei richtungsweisend für die Finanzierungskultur der kommenden Jahre. Mit ihrem guten Chancen-/Risikoprofil sollten sie in Betracht gezogen werden, um die Aufwandsrechnung für den Immobilienbesitz in spürbarer Größenordnung zu optimieren. Sei dies im Rahmen neuer Projekte oder auch für den gegebenen Bestand an Liegenschaften. Wir schaffen Verständnis und bieten Expertise sowie Betreuung. kontakt

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Weiter zu den Risiken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

finanzierungen

Risiken

§          Im schlechtesten Fall notieren sowohl der 6m Euribor als auch der 6m CHF-Libor während der Laufzeit des Caps permanent über ihren Zins-obergrenzen, so dass Ihre maximale Zinslast von 4,55% p.a. (zzgl. Währungseffekt) erreicht ist.

§          Diese liegt ca. 1,00% p.a. über einer vergleichbaren Festsatzvereinbarung („10-Jahres EUR-Zinsswap“, Start: 30.03.2006).

§          Da Sie den 6m Euribor erhalten, jedoch einen Zinssatz leisten, der auf Basis des 6m Euribor und des 6m CHF-Libor ermittelt wird, stellen Sie sich relativ gesehen insbesondere dann schlechter, wenn die CHF-Zinsentwicklung der EUR-Zinsentwicklung vorauseilt.

§          In diesem Fall empfangen Sie niedrige EUR-Zinsen, leisten jedoch die höheren CHF-Zinsen. Dieses Risiko ist jedoch durch die Zinsobergrenze der CHF-Komponente auf 2,15% p.a. begrenzt.

§          Im Falle einer CHF-Aufwertung zum EUR erhöht sich der EUR-Gegen-wert Ihrer Zinsbelastung aus der CHF-Komponente. In diesem Fall kann Ihre Gesamt-Zinsbelastung 4,55% p.a. - im Umfang der CHF-Aufwertung - übersteigen.

 

 

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finanzierungen

Chancen

§          Sie erhalten ab 30.07.2005 bis zum 30.03.2006 eine monatliche Zahlung von 1,00% p.a. auf Ihr dann jeweils geltendes Kreditvolumen, diese können Sie nutzen um Ihr aktuellen Finanzierungskosten zu reduzieren.

§          Sie haben sich einen Maximalzins in Höhe von 4,55% p.a. gesichert und können dennoch weiterhin unbegrenzt an niedrigen 6m Euribor-Feststellungen (und 6m CHF-Libor-Feststellungen) partizipieren. Hierfür zahlen Sie keine Prämie.

§          Sie würden auf Basis der aktuellen Marktdaten einen Zinssatz von 2,1630% p.a. entrichten, der annähernd dem des aktuellen 6m Euribor entspricht (= 2,143% p.a. – 0,75% p.a.) + 0,77% p.a.).

§          Gegenüber dem aktuellen 10-Jahres EUR Festsatz (Start: 30.03.2006) würden Sie augenblicklich eine Zinsersparnis von 1,3870% p.a. erzielen (= 3,55% p.a. - 2,1630% p.a.).

§          Bei konstantem EUR-Zinsniveau aber steigendem CHF-Zinsniveau stellen Sie sich solange ggü. dem alternativen EUR-Festsatz besser, bis der 6m CHF-Libor die maximale Marke von 2,15% p.a. nicht erreicht (3,5430% p.a. = 2,143% p.a. – 0,75% p.a. + 2,15% p.a.).

§          Sie gehen trotz der CHF-Komponente Ihrer Zinslast kein originäres EUR-CHF-Wechselkursrisiko ein.

§          Im Falle einer CHF-Abwertung zum EUR reduziert sich der EUR-Gegenwert Ihrer CHF-Zinsbelastung.

 

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JENS SOWADA sowada@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

finanzierungen

 

Aktuelle Zinskonditionen finden Sie jederzeit unter www.hesse.de

Aktuelle Zinskonditionen für Immobilien

Zinsfestschreibungsdauer

Direktdarlehen namhafter deutscher Lebensversicherer

Tilgungsdarlehen

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Zins

Auszahlung

Zins

Auszahlung

--

nominal

effektiv

--

nominal

effektiv

--

5 Jahre

3,45%

3,52%

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3,55%

3,62%

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10 Jahre

3,71%

3,79%

100%

3,81%

3,89%

100%

15 Jahre

4,02%

4,11%

100%

4,12%

4,21%

100%

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Disagio-Varianten möglich

anfängliche Tilgungsrate 1% 

 

Schweizer Franken Darlehen

 

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nominal

effektiv

Auszahlung

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5 Jahre

 2,75%

2,87%

100%

 

 

 

10 Jahre

 3,25%

3,42%

100%

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Zinskonditionen Stand 31.08.2005 - freibleibend!

kontakt

 

Moderne Finanzierungsinstrumente am praktischen Beispiel

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RALF HOFER

hofer@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kapitalanlagen

Weiter wachsende Transportlogistik: Vorteil für Reedereibeteiligungen

Dachfonds OwnerShip IV überzeugt durch risikoarme Konzeption

Die Globalisierung der Märkte schreitet immer mehr voran. Der Welthandel wird intensiviert und die OECD prognostiziert auch für die folgenden Jahre Zuwächse von fast 10 Prozent pro Jahr. Da 98% aller interkontinental ausgetauschten Waren auf dem Seewege transportiert werden, reicht die vorhandene Schiffstonnage aktuell nicht aus, um die Steigerung des Ladungsaufkommens zu befriedigen. Ein Teil der fahrenden Flotte ist dazu älter als 20 Jahre und wird in absehbarer Zukunft verschrottet werden. Eine gesteigerte Nachfrage nach Schiffen ist die Folge. Kaufpreise wie auch Charterraten steigen. Auch wenn dieser Trend wieder nachlassen wird, ist in Zukunft mit einer ertragreichen Vercharterung von Schiffstonnage zu rechnen, da sich die Produktionsstandorte immer weiter, und immer häufiger, von den Konsumstandorten entfernen.

Massive Investitionen in gigantische Linienschiffe (über 8.000 TEU) werden automatisch ein wachsendes Ladungsaufkommen für kleine Container-Feederschiffe erzeugen. Diese sind auch leichter wieder zu verkaufen und überall auf der Welt einsetzbar – deshalb unsere erste Wahl.

Auch hier gilt: Streuung hilft gegen Risiko. Deshalb empfehlen wir eine Dachfondskonstruktion mit mehreren Schiffen – denn irgendwann kommen auch wieder schlechte Zeiten, so dass man besser nicht auf nur ein Pferd setzen sollte!

Falls der Investor anfängliche, negative Steuerergebnisse bevorzugt, so wird ihn das folgende Angebot erfreuen. Letztmalig für 2005 wird hier das Kombimodell mit späterer Tonnagesteuer auf die laufenden Gewinne verbunden. (… weiter lesen)

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kapitalanlagen

Der Schiffsfonds OwnerShip IV ist eine Dachfondskonstruktion ohne doppelte Kostenstruktur. Die vorliegende Beteiligung ist als eines der letzten Kombimodelle konzipiert und erzielt eine ideale Risikostreuung, indem in sieben moderne, marktgängige Schiffe aus drei verschiedenen Marktsegmenten investiert wird. Im Einzelnen wird der Fonds zwei Minibulker, drei Mehrzweckfrachtschiffe und zwei Containerschiffe besitzen – alle bereits in Fahrt, da gebraucht gekauft.

Als Kombimodell steht den anfänglichen Verlustzuweisungen der ersten zwei Jahre die Versteuerung von späteren Veräußerungserlösen gegenüber (jeweils ca. 40%). Im Jahr 2007 soll planmäßig zur Tonnagesteuer optiert werden. Von dieser Zeit an profitieren Sie als Anleger von quasi steuerfreien Ausschüttungen (Steuerlast 0,165% p. a.) bezogen auf die Beteiligungssumme). Die Ausschüttungen erfolgen bereits ab 2005 i. H. v. 8,16% p. a. und  steigern sich auf 28,25% p. a..

Die Rendite für den Anleger beträgt bei einem angenommenen Veräußerungserlös von nur 20% der Anschaffungskosten 6% p. a nach Steuern (Einkommensteuersatz = 42%, Solidaritätszuschlag = 5,5%). Würde der Verkaufserlös bei 40% bzw. 50% der Anschaffungskosten liegen, dann würden sich die Renditen auf 9,7% p. a.  bzw. 11,1% p. a. nach Steuern  erhöhen, was eher den  Ergebnissen in der Vergangenheit entspricht.

Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird über drei Raten abgefordert: 40% + 5% Agio nach Aufforderung durch die Treuhänderin, 30% zum 10.02 und weitere 30% zum 10.08.2006.

Es stehen nur noch ca. 20 Mio. €  von ehemals 75 Mio.€  zur Zeichnung zur Verfügung, so dass Sie bei Interesse umgehend den Emissionsprospekt anfordern sollten. kontakt

"Angaben ohne Obligo - es gilt ausschließlich der Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"

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> Presseartikel Containerschifffahrt Weser Kurier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MARTIN RETSCH retsch@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kapitalanlagen

Partizipationsmöglichkeit an nicht börsennotierten Unternehmens-Wertsteigerungen (Private Equity)

Investitionen mit gutem Risiko-Rendite-Potential

Seit in den 50er Jahren die ersten Private Equity Engagements in den USA eingegangen wurden, hat der Markt ein enormes Wachstum erfahren. Als Private Equity werden Eigenkapital-Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen bezeichnet. Die Unternehmen können dabei ganz jung oder auch seit einigen Jahren erfolgreich am Markt etabliert sein und benötigen zum Wachstum oder für interne Beteiligungsumschichtungen externe finanzielle Hilfe. Den Investoren kommt es dabei nicht auf regelmäßige Auszahlungen von Dividenden an, sondern auf einen möglichst hohen Erlös bei der Veräußerung ihrer Beteiligung, z. B. durch den Börsengang der Unternehmung oder den Verkauf des Gesamtunternehmens.

Aus Sicht eines Anlegers besteht der Vorteil in einer wesentlich besseren Einflussnahme und Kontrolle des Managements als dies dem klassischen Aktionär möglich ist – bei gleichem Anlagezeitraum von ca. 10 Jahren. Des Weiteren sind die Ertragspotentiale größer. Im Gegenzug sind auch die Verlustrisiken höher, da direkt an den Unternehmenserfolg gekoppelt und kein zwischenzeitlicher Ausstieg über eine Börse möglich ist. Den Risiken ist also nur mit einer Streuung und dem Einsatz von erfahrenen Privat Equity Investoren zu begegnen. Deshalb sind Dachfonds mit einer Verteilung auf viele Unternehmen über erfahrene Zielfonds die erste Wahl für einen Privatanleger. Für diese Kombination ist belegbar mit einem Kapitalerhalt zu rechnen, da in der Vergangenheit noch nie das investierte Kapital eines Private Equity Dachfonds verloren ging.

Unser aktuelles Angebot: NORDCAPITAL Private Equity Fonds V GmbH & Co. KG arbeitet nach dem Prinzip eines Fund of Funds (Dachfonds). Das heißt, es wird nicht direkt in Unternehmen (…weiter lesen)

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kapitalanlagen

investiert, sondern in ausgewählte Private Equity Zielfonds, die sich ihrerseits an verschiedenen,  etablierten Unternehmen beteiligen. Außergewöhnlich: Beim Nordcapital Private Equity V wurde bereits in drei Zielfonds investiert und fest gezeichnet. Zwei der Fonds sind Europäische Buy-out-Fonds, einer ist ein Europäischer Balanced-Fonds. Der letztgenannte Fonds ist bereits in 5 Unternehmen investiert, was heißt, dass mit relativ schnellen Kapitalrückflüssen gerechnet werden kann. Beteiligungskapital von Investoren muss somit nicht „zwischengeparkt“ und auf dem Geldmarkt verzinst werden, bis sich geeignete Investitionsobjekte gefunden haben. Die Vorfinanzierung der Anzahlungen kostet den Fonds zwar Geld, aber dafür besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit früherer Rückflüsse aus den Zielfonds. In der Vergangenheit dauerte es ca. 6 bis 8 Jahre, bis das eingesetzte Kapital zurückgeführt werden konnte. Die Einzahlung in den Dachfonds wird in drei Raten bis Ende 2007 aufgeteilt.

Nach Rückführung der Einlagen, zzgl. einer Mindestverzinsung von 8% p. a. auf das effektiv gebundene Kapital (Hurdle Rate) ab dem 1. Januar 2007, wird das darüber hinausgehende Ergebnis zu 90% den Investoren und zu 10% dem Fondsmanagement zugewiesen. Es wird in verschiedenen Branchen und verschiedenen Regionen investiert und somit breit und ausgewogen gestreut, bei einer direkten Erfolgsbeteiligung der Manager.

Mit einer hohen Investitionsquote von 94% liegen die Kosten bei dieser Beteiligung unter dem Durchschnitt. Geleistete Einlagen werden zusätzlich bis zum Zeitpunkt der Schließung des Fonds mit 6% p. a. verzinst! Laut Emittent handelt sich bei dieser Beteiligung um eine gewerbliche Mitunternehmerschaft, so dass Dividenden und Veräußerungserlöse aus den Zielfonds nach dem Halbeinkünfteverfahren besteuert werden. Beteiligungen an diesem Fonds sind bereits ab einer Mindestzeichnungssumme von 15.000 € zzgl. 5% Agio möglich.

Da der Vorgängerfonds innerhalb weniger Wochen gezeichnet wurde empfehlen wir Ihnen eine rasche Entscheidung. Bitte fordern Sie sofort den Emissionsprospekt  an. kontakt

"Angaben ohne Obligo - es gilt ausschließlich der Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"

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MARTIN RETSCH

retsch@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kapitalanlagen

Hohe Renditen unabhängig von den Kapitalmärkten

Zweitmarkt-Dachfonds mit US-Risiko-Lebensversicherungen

Ein Anlageprodukt, welches auch in Zeiten schwacher Wirtschaftsphasen bzw. ungünstiger Anlagekonditionen auf den Kapital- und Aktienmärkten herausragende Renditemöglichkeiten bei einem sehr überschaubaren Risiko bietet, stellen wir Ihnen hiermit gerne vor. Als echte Alternative zu klassischen Anlagen in Aktien und Renten, bei welchen Marktschwankungen unweigerlich auftreten, zählt die Investition in den Zweitmarkt von laufenden Risikolebensversicherungen in den USA. Hier ist der Ertrag sicher – lediglich das Datum des Zuflusses ist ungewiss. Es besteht also nur das biometrische Risiko unabhängig von Börsen- oder Zinsverläufen am Kapitalmarkt, das ermöglicht eine echte und neue Risikostreuung im Portfolio eines jeden Kapitalanlegers.

Zur Funktionsweise des Zweitmarktes: Der Versicherungspoliceninhaber kann, anstelle einer ertragslosen Kündigung, seine Risikolebensversicherung verkaufen und bleibt versicherte Person. Der kaufende Dachfonds bewertet den Gesundheitszustand per medizinischem Gutachten sowie Statistik und schließt damit auf die Laufzeit. Gemäß den Renditezielen und den noch fälligen Prämien bildet sich somit der Kaufpreis. Im Ergebnis haben beide Parteien einen Vorteil. Durch die Streuung auf viele verschiedene Policen (Risiken) sinkt das Schwankungsrisiko stark ab – statistisch ist ab 50 Policen kaum noch ein statistischer Ausreißer vorhanden. Beachten Sie aber die Abhängigkeit vom US Dollar in der Wertentwicklung ihrer Anlage.

Die professionelle Vorgehensweise des Einkäufers (Settlement Gesellschaft) und die Erfahrung der Fondsgesellschaft sind in diesem Geschäft für den Erfolg ausschlaggebend. Deshalb empfehlen wir den deutschen Pionier BVT auf diesem Gebiet. (… weiter lesen)

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kapitalanlagen

Der BVT Life Bond Fund III Tradition investiert in US-Risikolebensversicherungen als sog. Gebrauchtpolicen. Die Höhe und der Zeitpunkt von Ausschüttungen hängen wesentlich von der Fälligkeit der einzelnen Policen ab. Mit ersten Rückflüssen wird nach 2 bis 3 Jahren gerechnet. Der prognostizierte Anlageerfolg auf das durchschnittlich gebundene Kapital wird nach der MISF-Methode mit ca. 10% p. a. nach Steuern angegeben. Das geplante Laufzeitende ist zum 31.12.2018 avisiert.

Die steuerliche Konzeption des Fonds geht von einer vermögensverwaltenden Tätigkeit aus. Für den Fall jedoch, dass die deutsche Finanzverwaltung das Produkt als gewerblich klassifizieren würde, enthält die Konzeption eine alternative Planrechnung. In jenem Falle ist die nachträgliche Aufnahme von Fremdkapital i. H. v. 30% des Zeichnungsbetrages vorgesehen. Von diesen zusätzlichen Mitteln würden weitere Policen in das Portfolio aufgenommen. Durch die Gewerblichkeit würde eine geringere Nachsteuerrendite erzielt, welche allerdings immer noch bei 7,4% p. a. nach Steuern läge (MISF-Methode, Annahme jeweils derzeitiger Höchststeuersatz von 42%, unterstelltes Geldmarktniveau von 2% p. a., unbeschränkte Einkommensteuerpflicht in Deutschland und den USA).

Die Mindestbeteiligung  beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird über zwei Raten abgefordert: 60% + 5% Agio werden zwei Wochen nach Zeichnung fällig; weitere 40% zum 30.09.2006

Die vorgeschlagene Beteiligung ist eine ideale Portfolioergänzung, um unabhängig von Wirtschaftsmarktentwicklungen relativ genau prognostizierbare Liquiditätszuflüsse zu generieren. kontakt

"Angaben ohne Obligo - es gilt ausschließlich der Inhalt des Emissionsprospektes als verbindlich"

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BERND HESSE

bhesse@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

anlageimmobilien

Berlin, Stadtmitte

Hohe Steuervorteile machen Denkmalimmobilien wirtschaftlich

Unsere Hauptstadt mit knapp 3,4 Millionen Einwohnern bietet Investoren für privat genutzte Wohnungen gute Chancen für sichere Renditen. Dabei ist die jeweilige Lage des Objekts von entscheidender Bedeutung.

Berlin-Mitte und der nahe Stadtteil Prenzlauer Berg sind die nachgefragten Lagen von solventen Mietern und privaten Eigentumswohnungskäufern. Aber auch ausgewählte Standorte im flairhaften Stadtteil Friedrichshain können wir zum Erwerb empfehlen.

Die Renditen, bezogen auf die Mieteinnahmen erreichen im Wohnungsbau zwar nicht die Pachtrenditen von gewerblichen Immobilien, sind aber langfristig als sicherer einzustufen und birgen zudem Zusatzertragschancen durch ein vergleichsweise höheres Wertsteigerungspotential bei späterem Verkauf. Durch erhebliche fortlaufende Denkmalabschreibung entsprechend § 7 i EStG ergeben sich bei diesbezüglich bevorzugten Objekten Renditeerhöhungschancen, die diese Investments besonders interessant machen.

In einer weitgehend sanierten Straße (Bergstraße) bieten wir ein entsprechendes Objekt mit 7 Einheiten (Gartenhaus) bzw. 10 Einheiten (Vorderhaus) an.

Als eine erste weitergehende Information können Sie ein umfangreiches 8-Seitiges Farbexposé hierzu abrufen. kontakt

P.S.: Für Interessenten von Einzelwohnungen halten wir ebenfalls mit Denkmal-AfA versehene Angebote im Stadtteil Prenzlauer Berg ab September 2005 bereit. kontakt

 

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BERND HESSE

bhesse@hesse.de

 

anlageimmobilien

Gute Kapitalanlage: Seniorenresidenzen

Der Dienstleistungsmarkt für Senioren gehört unverkennbar zu den wachstumsstärksten Märkten in Deutschland. Hesse & Partner ist als Dienstleister rund um die Thematik Pflegeobjekte bereits seit Mitte der 90er Jahre zunächst schwerpunktmäßig in der Finanzberatung und - vermittlung tätig; siehe Profil. kontakt

Diesen Schwerpunkt haben wir in den letzten Jahren sukzessive erweitert. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Projektentwicklern bieten wir insbesondere institutionellen Anlegern (Fondsgesellschaften etc.) Objekte mit in der Regel 20-jährigen Pachtverträgen zum Kauf an. Die Pachtrenditen zwischen 7,5 und 9 % halten wir für attraktiv. Im Vergleich zum Büromarkt sind hierbei sowohl die Renditen höher als auch die Pachtverträge erheblich länger und damit auch die Erträge -bonitätsstarke Mieter vorausgesetzt- sicherer.

Aktuell bieten wir ein in 2005 in Betrieb genommenes kombiniertes Pflege- und Ärztezentrum in Norddeutschland zum Erwerb an, Rendite 7,75 %. kontakt

Wer sich tiefer mit dem Seniorenmarkt und seinen Veränderungen befassen möchte, dem empfehlen wir die folgende Forschungsstudie .kontakt

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BJÖRN LÜHRSEN luehrsen@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

immobilien

Neu: Hesse & Partner im regionalen Immobilienmarkt

Vermietung und Verkauf vorwiegend an private Nutzer

Hesse & Partner bietet seit 25 Jahren erfolgreich Anlageimmobilien und Produkte rund um die Immobilie (Finanzierung/Versicherung/Projektentwicklung/Vermietung) an.

Diese Erfahrung nutzen wir jetzt auch für privat genutzte Immobilien. Die Vermarktung von Wohnraum ist heutzutage mehr als nur die Vermittlung eines Vertrages. Die kompetente Beratung aller beteiligten Personen muss im Mittelpunkt jeglicher Vermittlungstätigkeit stehen. Seit Anfang des Jahres haben wir eine Abteilung für die Vermietung und den Verkauf von privat genutztem Wohnraum, mit Schwerpunkt in Bremen, aufgebaut.

Selbstverständlich nutzen wir die neuen Medien und lassen unsere Auftraggeber von sämtlichen von uns geprüften, namhaften Plattformen, die eine gezielte Ansprache der potentiellen Nutzer oder Käufer gewährleisten, profitieren. Ein eigenes Portal www.hesse-wohnen.de wird zunehmend von unseren Kunden auch für schnelle Information und Kommunikation genutzt.

Entscheidend für den Erfolg ist die kompetente Ausarbeitung der Information sowie deren professionelle Gestaltung, die wir mit eigenem Know-how und Equipment professionell aufbereiten.

Die persönliche Kompetenz im Haus bleibt jedoch der wichtigste Faktor für unseren Erfolg. Ausbildung, Erfahrung und Sachverstand sind durch neue Medien nicht zu ersetzen. Das Verständnis für die Belange unserer Auftraggeber und –nehmer im persönlichen Gespräch ist entscheidend.

Wir verfügen über diese Kompetenz, die Erfahrung sowie Persönlichkeiten, die als Team auch (…weiter lesen)

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 immobilien

schwierige Aufgaben gerade im Sinne der oben genannten Probleme bewältigen.

Ihr Ansprechpartner bei Hesse & Partner für Immobilien – hier Vermietung und Verkauf von privat genutztem Wohnraum – ist Herr Björn Lührsen. Er ist ausgebildeter Fachmann auf dem Immobiliensektor.

Nutzen Sie unsere Leistungen. Sie vermeiden schon im Ansatz die Probleme, die später zu schwer überwindbaren Hindernissen werden können. kontakt

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BJÖRN LÜHRSEN luehrsen@hesse.de

 

immobilien

Aktuelles, günstiges Verkaufsangebot eines langjährigen Kunden

Reihenendhaus in Berlin-Biesdorf sucht neuen Eigentümer

Das Objekt ist wunderschön in Berlin Biesdorf gelegen, nahe am erholsamen Landschaftspark Wuhletal. Die Wuhle ist ein Nebenfluss der Spree und bildet die natürliche Grenze zwischen den Ortsteilen Marzahn und Biesdorf.

Die Innenstadt ist mit der U5 in ca. 20 Minuten zu erreichen, aber auch Biesdorf selbst bietet reichlich Einkaufs- und Erholungsmöglichkeiten. Im Schloss Biesdorf finden häufig verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie Lesungen und kleinere Theateraufführungen, statt.  

1992 wurde das Objekt erbaut. Es ist voll unterkellert, das Dachgeschoss ist ausgebaut. Im Keller geschoss wurde eine zusätzliche Wärmeisolierung angebracht. Der dem Wohnbereich angeschlossene Wintergarten durchflutet das offene Erdgeschoss mit Licht und Wärme. Im ersten Obergeschoss befinden sich zwei große Schlafräume sowie ein modern ausgestattetes Badezimmer mit Wanne.

Das gesamte Gebäude und das Grundstück sind in einem hervorragenden Zustand. Der Garten ist professionell angelegt und bietet seinen zukünftigen Bewohnern Ruhe vom Alltag.

Die Wohn- und Nutzfläche beträgt ca. 125 m² , muss allerdings aufgrund des ausgebauten Dachgeschosses erneut ausgemessen werden. Das zum Reihenendhaus gehörende Grundstück ist ca. 290 m² groß. kontakt

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HARALD GLANDORF
glandorf@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

versicherungen

Hausrat versichert, Auto versichert, Arbeitskraft nicht!

Wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung oft unzureichend oder gar nicht vorhanden

Je größer das finanzielle Risiko eines Schadenfalls ist, desto eher versichert man sich dagegen. Ökonomisch klar, erfährt dieser Grundsatz hinsichtlich der eigenen Arbeitskraft erstaunlich wenig Beachtung. Sachen, die man sehen und anfassen kann, einem lieb sind, hat man versichert. Die eigene Arbeitsfähigkeit? Es gibt doch das soziale Sicherungssystem und so schlimm wird es schon nicht kommen. Außerdem stört der nicht unerhebliche Beitrag einer privaten Absicherung.

Eigentlich weiß man’s aber besser: Berufsunfähig kann jeder jederzeit werden. Etwa 200.000 Fälle jährlich gibt es in Deutschland. Häufigste Ursachen sind Skelett-, Herz/Kreislauf- und psychische Erkrankungen. Daran kann man übrigens auch sehen, dass eine Unfallversicherung hier selten hilft; Unfälle sind nur zu ca. 5% ursächlich. Auch Jüngere sind oft betroffen: 10% sind noch keine 40 Jahre alt.

Zum sozialen Sicherungssystem drängt sich das Bild vom Schweizer Käse auf – es ist löchrig. Als Selbständige/r haben Sie nur im Ausnahmefall Schutz durch die gesetzliche Rentenversicherung. Angestellte am Berufsanfang haben während der fünfjährigen Wartezeit noch keinen Anspruch. Danach wird nicht ihre berufsspezifische sondern allgemeine Erwerbsfähigkeit beurteilt. Liegt diese unter 3 Stunden täglich gibt es die volle, zwischen 3 und 6 die halbe, darüber keine Erwerbsminderungsrente. Wie hoch ist z. B. die volle Erwerbsminderungsrente im Durchschnitt? 42% des Nettoeinkommens!

Mit uns können Sie Ihre Berufstätigkeit versichern – in Einkommenshöhe. Dass man das nicht zum Beitrag einer Privat-Haftpflichtversicherung tun kann, ist klar. Die Wahrscheinlichkeit (…weiter lesen)

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versicherungen

einer vielleicht Jahrzehnte währenden Monatsrente prägt die Beitragshöhe. Aber diese kann sehr unterschiedlich sein, abhängig von Alter, Geschlecht, Beruf und – nicht zuletzt – Anbieter. Mit unserem renommierten Selektionsprogramm (Morgen & Morgen) ermitteln wir nicht nur die günstigsten Beiträge, sondern auch die kundenfreundlichsten Versicherungsbedingungen und versiertesten Gesellschaften.

Vorher helfen wir Ihnen, Ihren Bedarf zu ermitteln. Lassen Sie Ihr wahrscheinlich wichtigstes Kapital nicht ohne ausreichenden Schutz! kontakt

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SYLVIA STEPAN stepan@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

versicherungen

Das gute Gefühl, Recht zu bekommen

Deutlich gestiegene Anwaltskosten durch günstige Versicherung ausklammern

Durch Medienberichte, Bekannte oder eigene Erfahrung wird einem immer mal wieder bewusst, dass eine rechtliche Auseinandersetzung heutzutage hinter jeder Ecke lauern könnte. Sei es der penible Nachbar, die schwerfällige Telefongesellschaft oder das komplizierte Finanzamt – schnell kann die Grenze der Übereinkunft überschritten sein. Dann ist der Rechtsanwalt gefragt und dessen guter Rat teuer.

Im letzten Jahr wurde eine neue Vergütungsordnung eingeführt, die zu deutlich gestiegenen Honoraren führte. Schon vorher war es nicht billig, sich die fachkundige Unterstützung des Juristen zu holen. Geht die Sache vor Gericht, kommt es zu weiteren erheblichen Kosten.Wenn man den Prozess gewinnt, muss zwar in der Regel die Gegenseite die Kosten übernehmen. Aber wer kann das vorher schon wissen? Vielleicht kann der Gegner auch gar nicht zahlen. Und beim Arbeitsgericht müssen in der ersten Instanz immer beide Parteien ihre Kosten tragen, also unabhängig vom Ausgang des Prozesses.

Um im Falle einer Auseinandersetzung nicht ein kaum überschaubares Kostenrisiko tragen und eventuell sogar auf seinen Anspruch verzichten zu müssen, braucht man eine Rechtsschutz-Versicherung. Früher oft als Luxus angesehen, gilt sie heute als zeitgemäßes Instrument zum Schutz der eigenen Interessen und gegen das Kostenrisiko.

Dabei ist der Versicherungsschutz verhältnismäßig günstig zu haben. Ein paar Beispiele: (…weiter lesen)

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versicherungen

Privat- und Berufsrechtsschutz für Single                                             Jahresbeitrag

Selbstbeteiligung im Schadensfall 150 €                                                    109,90 €

Einschluss des Bereichs Wohnung / Miete                                                    34,10 €

Firmenrechtsschutz (nicht für Verträge) bei

6 Beschäftigten, Selbstbeteiligung 200 €                                                  309,80 €

 

Lassen Sie sich ein Angebot auf Basis Ihrer Situation und Bedürfnisse erstellen.                      kontakt

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JENS HESSE

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altersversorgung

Ihre Pensionszusage ist(wahrscheinlich!) fehlerhaft und unterfinanziert !?         

+++ Formfehler sowie neue Verwaltungsanweisungen und Urteile machen rechtliche Überprüfung erforderlich +++ Kritische Themen u. a.: mangelhafter Insolvenzschutz, Betriebsprüfungsrisiko +++ Vermögensschadenhaftpflicht von Steuerberatern zahlt Ansprüche wg. Fehlberatung nicht +++ Dramatische Unterfinanzierung +++

Die Pensionszusage ist ein intelligentes Mittel, um die Altersversorgung des Geschäftsführers oder leitender Angestellter teilweise mit Steuervorteilen zu finanzieren. Gleichzeitig sind die zu beachtenden Vorschriften vielfältig und für den vom Tagesgeschäft geforderten Unternehmer schwer zu durchblicken. Wohl dem, der bei der Erstellung seiner Zusagen kompetente Berater hatte. Dies ist die Minderheit, obwohl die Zusagen in der Regel von „Experten“ der Personalabteilung, von Versicherungsgesellschaften oder häufig von Steuerberatern entworfen wurden. Letzteren traut man auch  sozialversicherungs- und arbeitsrechtlicher Hinsicht erstklassige Auskunft zu, die sie jedoch in der Regel nicht leisten können und auch nicht dürften (unerlaubte Rechtsberatung).

Etwa drei Viertel der bestehenden Zusagen sollen fehlerhaft formuliert sein. Je nach Sachlage und Zusagetext ist z. B. oft für den Insolvenzfall dem Zugriff des Verwalters auf die dem Versorgungsberechtigten vermeintlich sicher abgetretene Rückdeckungsmasse die Tür geöffnet.

Betriebsprüfungen könnten in anderen Fällen zu steuererhöhenden Auflösungen von Rückstellungen zwingen oder Zuführungen als verdeckte Gewinnausschüttungen qualifizieren (mit den unerwünschten Konsequenzen für Gesellschaft bzw. Eigentümer).  Aktuell müssen aufgrund eines Schreibens des Bundesfinanzministeriums vom 6. April Pensionszusagen bis zum (…weiter lesen)

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altersversorgung

 

Jahresende 2005 auf korrekte Abfindungsregeln überprüft werden – es droht sonst die Auflösung der Rückstellungen! An die Versorgung von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern sind für die steuerliche Anerkennung strenge Maßstäbe anzulegen (Vergleich mit Fremdgeschäftsführer; Stichworte: Klarheit und Eindeutigkeit, Angemessenheit, Erdienbarkeit, Ernsthaftigkeit).

Zur Überprüfung der Zusage ist juristischer Rat durch Experten (die auch dafür haften dürfen) erforderlich. Wir vermitteln diesen spezialisierten Rat günstig zur Ihrem Vorteil.

Fast alle Pensionszusagen sind dramatisch unterfinanziert. Das heißt, bei Eintritt des Versorgungsfalls reichen die im Betriebsvermögen hierfür angeschafften Kapitalanlagen lange nicht aus, um die Leistungen an den ehemaligen Geschäftsführer, den Angestellten oder deren Hinterbliebene zu erbringen. Die Gründe liegen zum ersten in der stärker als erwartet gestiegenen Lebenserwartung. Häufig wird mit der Kapitalanlage lediglich ein Aktiv-Gegenposten zu den steuerlich zulässigen Rückstellungen in gleicher Höhe angestrebt. Die der Steuerrückstellung zu Grunde liegenden „Heubeck’schen Sterbetafeln“ sind aber veraltet und unterstellen insbesondere eine Wertentwicklung, die mit den typischen Rückdeckungsformen keinesfalls (mehr) erreicht werden kann (6%). Zum anderen sind Zusagen typischerweise durch  Lebensversicherungen rückgedeckt. Deren Ablaufleistungen sind infolge der Kapitalmarktentwicklung dramatisch eingebrochen.

Fazit:

Die meisten Rückdeckungen erwirtschaften nur ca. 50% – 60% der notwendigen Leistungen. Die Liquidität des Unternehmens wird durch Zuschüsse an den Pensionär außerordentlich belastet – ein ggf. geplanter Verkauf erheblich erschwert! (… weiter lesen)

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altersversorgung

 

Ziehen Sie den Kopf aus dem Sand und lassen Sie uns die wirtschaftliche Tragfähigkeit Ihrer Zusage prüfen – je früher, desto billiger ist die Heilung!

Lebensversicherungen sollten unter steuerlichen Gesichtspunkten zur Rückdeckung letzte Wahl sein, denn ihr Wertzuwachs muss jedes Jahr gewinn- und damit steuererhöhend aktiviert werden. Zwar haben sie in der Vergangenheit respektable Renditen bei guter Sicherheit versprochen, diese Zeiten sind aber leider vorbei und so fehlt ihnen heute als Rückdeckungsform zweifelsfrei die Existenzberechtigung. Gefragt sind Anlageformen, die Steuervorteile (auch) im Betriebsvermögen genießen: Aktien, Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen uvm. - zwecks Risikostreuung möglichst als gemischte Portfolios. Optimalerweise ergänzt durch ein einheitliches Reporting, verwaltungsarme Wiederanlage von Erträgen und Bilanzgutachten – alles aus einer Hand.

Hesse & Partner vermittelt Ihnen das Lösungskonzept und steht als Berater und Ansprechpartner zur Verfügung.

Befugte rechtliche Überprüfung, wirtschaftlich-steuerliche Neuaufstellung, laufendes Reporting, Wiederanlage, Gutachten aus einer Hand Vermittlung durch Hesse & Partner – Your Profit Is Our Challenge

Ihr Ansprechpartner: Jens Hesse (0421) 499 82 -32   jens@hesse.de kontakt

Link: BMF-Schreiben

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JENS HESSE

jens@hesse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

altersversorgung

Alterssicherung ?????

Können Sie Ihre Altersversorgung richtig einschätzen? 95% können dies nicht Was bringen Riester, Rürup und Konsorten Ihnen ganz persönlich? Wir verschaffen Ihnen den Überblick!

War die Vorsorgelandschaft bereits letztes Jahr vielfältig und mit ihren verschiedenen, produktartbezogenen Steuerbestimmungen für Beiträge und Leistungen recht kompliziert, so geht der Bevölkerung der Überblick mit dem Alterseinkünftegesetz endgültig verloren.

Selbst wer Annahmen über die Entwicklung der wichtigsten Faktoren treffen möchte, kann diese nur mit guten finanzmathematischen und EDV-Kenntnissen hochrechnen. Erst recht, wenn individuelle Gegebenheiten berücksichtigt, schnell verschiedene Szenarien betrachtet und Vergleiche gezogen werden sollen.

Auch gut informierten Zeitgenossen drängen sich Fragen wie diese auf: Überwiegt der heutige Vorteil betrieblicher Altersversorgung ihre Nachteile aufgrund von Steuer- und Sozialversicherungspflicht im Alter? Gilt die Antwort gleichermaßen für Riester- und Rürup-Rente? Wie hoch wird im Alter wohl der individuelle Steuersatz sein? Machen sich Mieteinkünfte oder Kapitalerträge bei künftigen Rentnern stark bemerkbar? Was, wenn der Gesetzgeber die Steuergrenzen der Lohn- und Preisentwicklung regelmäßig anpasst – was wenn nicht? Wie kann man sich verändernde Solzialabgaben-Sätze berücksichtigen? Sollte man Nachteile bei der Flexibilität der geförderten Vorsorgeformen in Kauf nehmen oder die (von der Allgemeinheit finanzierten) Subventionen lieber gleich den anderen überlassen? Wie viel Kaufkraft hat das schließlich prognostizierte Alters-Nettoeinkommen wohl noch? Der Katalog ließe sich lange fortsetzen. (… weiter lesen)

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altersversorgung

Die meisten ahnen dass die gesetzliche Rentenversicherung bei weitem keine ausreichende Versorgung mehr gewährleisten können wird. Viele kapitulieren vor der Aufgabe, sich einen Überblick über die eigenen Ansprüche und Möglichkeiten zu verschaffen. Manche glauben, ein einmal gewonnener Überblick sei ohnehin eher Makulatur als dass er als rationale Handlungsanweisung gelten könne – weil doch Rahmenbedingungen und Gesetzgebung so unzuverlässig sind – und rechtfertigen so eine Zeit lang vor sich selber die eigene Untätigkeit. Nur einige gewichten bereits heutige und zukünftige Interessen rational und setzen Prioritäten richtig. Sehr wenige tun dies mit dem guten Gefühl, sich aufgrund fundierter Argumente entschieden zu haben.

Uns ist an dieser Stelle wichtig, unseren Kunden zu versichern, dass wir sie mit dem Problem nicht alleine lassen. Bereits lange vor Inkrafttreten der Rentenreform haben wir uns inhaltlich und technisch auf die absehbaren Änderungen vorbereitet, so dass wir die angesprochenen Fragen aufgrund fundierter Analyse für Sie bereits routiniert lösen können – nach unserer Überzeugung besser als dies durch Anwendung von eilig programmierter Standardsoftware oder produktbezogener Lösungen möglich ist. Wir möchten Sie als zufriedene Kunden behalten bzw. gewinnen und bieten diese Leistung für Sie an. Wenn unsere Arbeit Sie überzeugt, wünschen wir uns natürlich, auch bei der Schließung etwaiger Lücken Ihr Partner zu sein. Als unabhängige Versicherungsmakler und Anlageberater fühlen wir uns hierfür prädestiniert, weil wir aus der gesamten Angebotspalette schöpfen können und diese auch überblicken: Risikovorsorge und Kapitalaufbau, private und betriebliche Versorgung, versicherungsförmige und fondsbezogene Produkte, offene Fonds und Beteiligungsmodelle aller Anlageklassen.

In einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen gerne unsere Vorgehensweise und besprechen mit Ihnen, welche Daten für eine Analyse erforderlich sind. Kurze Zeit später dürfen Sie sich über aussagekräftige Ergebnisse und Empfehlungen freuen. kontakt

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Hohe Renditen unabhängig von den Kapitalmärkten

Zweitmarkt-Dachfonds mit US-Risiko-Lebensversicherungen

Bei der Betrachtung aktueller Anlagemöglichkeiten stellt sich immer die Frage der Beeinflussung der erwarteten Erträge. Konjunkturzyklen, Zinsentwicklung und Börsenschwankungen machen verlässliche Aussagen nahezu unmöglich. Ein Anlageprodukt, welches auch in Zeiten schwacher Wirtschaftsphasen bzw. ungünstiger Anlagekonditionen auf den Kapital- und Aktienmärkten herausragende Renditemöglichkeiten bei einem sehr überschaubaren Risiko bietet, stellen wir Ihnen heute vor. Als echte Alternative zu klassischen Anlagen in Aktien oder Renten, bei welchen Marktschwankungen unweigerlich auftreten, zählt die Investition in den Zweitmarkt von laufenden Risikolebensversicherungen in den USA. Hier ist der Ertrag sicher – lediglich das Datum des Zuflusses ist ungewiss. Es besteht also nur das biometrische Risiko unabhängig von Börsen- oder Zinsverläufen am Kapitalmarkt. Das ermöglicht eine echte und neue Risikostreuung im Portfolio eines jeden Kapitalanlegers. Von einem weltweiten jährlichen Prämienaufkommen i. H. v. 1.672 Mrd. US$ im Jahr 2003 entfielen 29% auf amerikanische Lebensversicherungspolicen. Ein Großteil dieser wird vor Ablauf gekündigt, da die US-Bevölkerung diese Versicherungsform weniger als Altersvorsorge sondern viel mehr als Risikoschutz ansieht. Ist dieser Schutz nicht mehr von Nöten, z. B. weil Angehörige bereits ausreichend abgesichert sind, werden diese Policen in der Regel vom Versicherten gekündigt. Er erhält daraufhin einen Rückkaufswert von der Versicherungsgesellschaft, welcher weit unter dem tatsächlichen inneren Wert der Police liegt. Hier setzen Settlement Gesellschaften an. Sie kaufen die Policen von den Versicherten zu einem etwas höheren Preis, als er von den Versicherungen geboten wird. Der Versicherte erhält die Auszahlungen zu seiner sofortigen Verfügung. Die Settlement Gesellschaften bewerten den Gesundheitszustand per medizinischem Gutachten sowie Statistik und schließen damit auf die Laufzeit. Gemäß den Renditezielen und den noch fälligen Prämien bildet sich somit der Kaufpreis. Im Ergebnis haben beide Parteien einen Vorteil.

Durch die Streuung auf viele verschiedene Policen (Risiken) sinkt das Schwankungsrisiko stark ab – statistisch ist ab 50 Policen kaum noch ein Ausreißer vorhanden. Beachten Sie aber die Abhängigkeit vom US Dollar in der Wertentwicklung ihrer Anlage.

Auch wenn durch die Presse Nachrichten von einer Überhitzung des Marktes gingen, sehen viele Experten und Analysten die aktuelle Marktsituation lediglich als eine zeitweise Angebotsverknappung. Sie gehen von einem baldigen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage aus und prognostizieren mittelfristig wieder ein Überangebot geeigneter Policen. Diese müssen also nicht überteuert an einem engen Markt erworben werden.

Die professionelle Vorgehensweise des Einkäufers (Settlement Gesellschaft) und die Erfahrung der Fondsgesellschaft sind in diesem Geschäft für den Erfolg ausschlaggebend. Deshalb empfehlen wir den deutschen Pionier BVT auf diesem Gebiet.

Der BVT Life Bond Fund III Tradition investiert in US-Risikolebensversicherungen als sog. Gebrauchtpolicen. BVT kauft diese Policen von den Settlement Gesellschaften, wenn bestimmte Ankaufsvoraussetzungen erfüllt sind. So müssen z. B. zwei medizinische Gutachten zur Ermittlung des erwarteten Auszahlungszeitpunktes vorliegen, die erwartete Restlaufzeit muss zwischen 3 und 12 Jahren liegen und die Versicherungsgesellschaften müssen bestimmten Bonitätsanforderungen genügen. Zur Prüfung arbeitet die BVT mit den vier Marktführern unter den Medical Underwritern zusammen: AVS, Fasano, EMSI und 21st Services. Nach dem Ankauf der Policen übernimmt die Fondsgesellschaft die Prämienzahlungen und erhält im Gegenzug die Versicherungssumme im Leistungsfall. Der Versicherungsfall lässt sich statistisch mit hoher Genauigkeit errechnen und die Versicherungsleistungen stehen fest. Es sollen mindestens 60 Policen aufgekauft werden.

Durch diese angemessene Risikostreuung wird die Prognosesicherheit weiterhin erhöht. Da nur kurz laufende Verträge gekauft werden, ist auch die Kapitalbindung relativ kurz. Bis auf das Währungsrisiko gibt es keine Beeinflussung des Ertrages. Auch ist die Kostenstruktur des Fonds als sehr günstig zu bewerten 93,5% der Mittel werden für den Kauf von Policen bzw. für die Einstellung in die Liquiditätsreserve genutzt.

Die Mindestbeteiligung für Gesellschafter beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird über zwei Raten abgefordert: 60% + 5% Agio werden zwei Wochen nach Zeichnung fällig; weitere 40% zum 30.09.2006.

Der Ausschüttungsverlauf hängt wesentlich von der Fälligkeit der einzelnen Policen ab. Mit ersten Rückflüssen wird nach 2 bis 3 Jahren gerechnet. Der prognostizierte Anlageerfolg auf das durchschnittlich gebundene Kapital wird nach der MISF-Methode mit ca. 10% p. a. nach Steuern angegeben. Das geplante Laufzeitende ist zum 31.12.2018 avisiert.

Die steuerliche Konzeption des Fonds geht von einer vermögensverwaltenden Tätigkeit aus. Für den Fall jedoch, dass die deutsche Finanzverwaltung das Produkt als gewerblich klassifizieren würde, enthält die Konzeption eine alternative Planrechnung. In jenem Falle ist die nachträgliche Aufnahme von Fremdkapital i. H. v. 30% des Zeichnungsbetrages vorgesehen. Von diesen zusätzlichen Mitteln würden weitere Policen in das Portfolio aufgenommen. Durch die Gewerblichkeit würde eine geringere Nachsteuerrendite erzielt, welche allerdings immer noch bei 7,4% p. a. nach Steuern läge (MISF-Methode, Annahme jeweils derzeitiger Höchststeuersatz von 42%, unterstelltes Geldmarktniveau von 2% p. a., unbeschränkte Einkommensteuerpflicht in Deutschland und den USA).

Abschließend stellen wir Ihnen die Vorteile der Beteiligung noch einmal zusammenfassend dar:

·          Unabhängigkeit von Zinsentwicklung, Börsenkursen oder der Weltkonjunkturlage

·          Laufzeitrisiko durch medizinischen Status-Check und statistische Wahrscheinlichkeit sehr gut eingrenzbar

·          Einkäufer bestimmt geplante Rendite durch seinen Einkaufpreis auf Basis der erwarteten Laufzeit - geplant sind ausschließlich Restlaufzeiten von 2-9 Jahren

·          Prognostizierte Rückflüsse bereits ab dem 2-3 Jahr

·          Rendite nach MISF-Methode in Abhängigkeit von steuerlicher Würdigung durch die Finanzbehörden von 7 – 10% p. a. nach Steuern

·          Einnahmerisiko lediglich aufgrund von Währungsschwankungen

Die geschilderte Beteiligung ist eine ideale Portfolioergänzung, um unabhängig von Wirtschaftsmarktentwicklungen relativ genau prognostizierbare Liquiditätszuflüsse zu generieren.

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Weiter wachsende Transportlogistik: Vorteil für Reedereibeteiligungen

Dachfonds OwnerShip IV überzeugt durch risikoarme Konzeption

Eine Globalisierung der Märkte schreitet immer mehr voran. Der Welthandel wird intensiviert und die OECD prognostiziert auch für die folgenden Jahre Zuwächse von fast 10 Prozent pro Jahr (2004 = 9,5%, 2005 = 9%, 2006 = 9,5%). Da 98% aller interkontinental ausgetauschten Waren auf dem Seewege transportiert werden, reicht die vorhandene Schiffstonnage nicht aus, um die Steigerung des Ladungsaufkommens zu befriedigen. Ein Großteil der fahrenden Flotte ist älter als 20 Jahre und wird in absehbarer Zukunft verschrottet werden. Eine gesteigerte Nachfrage nach Schiffen ist die Folge. Kaufpreise wie auch Charterraten steigen. Auch wenn dieser Trend wieder nachlassen wird, ist in Zukunft mit einer ertragreichen Vercharterung von Schiffstonnage zu rechnen, da sich die Produktionsstandorte immer weiter, und immer häufiger, von den Konsumstandorten entfernen.

Massive Investitionen in gigantische Linienschiffe (über 8.000 TEU) werden automatisch ein wachsendes Ladungsaufkommen für kleine Container-Feederschiffe erzeugen. Diese sind auch leichter wieder zu verkaufen und überall auf der Welt einsetzbar – deshalb unsere erste Wahl.

Auch hier gilt: Streuung hilft gegen Risiko. Deshalb empfehlen wir eine Dachfondskonstruktion mit mehreren Schiffen –  denn irgendwann kommen auch wieder schlechte Zeiten, so dass man besser nicht  auf nur ein Pferd setzen sollte! Die in dem nun folgenden Fonds enthaltenen Schiffe können aufgrund Ihrer Bauart am prognostizierten Wachstum partizipieren, da sie vielseitig einsetzbar sind. Sie können sowohl Stückgut und Projektladungen, Container als auch Mehrzweckfrachtgut transportieren.

Falls der Investor anfängliche, negative Steuerergebnisse bevorzugt, so wird ihn das folgende Angebot erfreuen. Letztmalig für 2005 wird hier das Kombimodell mit späterer Tonnagesteuer auf die laufenden Gewinne verbunden.

Mit dem Schiffsfonds OwnerShip IV emittiert die Hamburger OwnerShip Emissionshaus GmbH eine Dachfondskonstruktion ohne doppelte Kostenstruktur. Die vorliegende Beteiligung ist als eines der letzten Kombimodelle konzipiert und erzielt eine ideale Risikostreuung, indem sie in sieben moderne, marktgängige Schiffe aus drei verschiedenen Marktsegmenten investiert – alle bereits in Fahrt, da gebraucht gekauft. Im Einzelnen wird sich an folgenden Schiffen beteiligt:

 

 

Schiffstyp

Baujahr

Kapazität

Anfangscharter

Geschwindig-keit in kn

TEU

Tragfähigkeit in t

MS „Ile de Elba“

Minibulker

2004

223

5.775

2 Jahre

12

MS „Ile de Yeu“

Minibulker

2003

223

5.775

2 Jahre

12

MS „Linde“

Mehrzweck-frachtschiff

2005

665

12.782

3 Jahre

15

MS „Martin“

Mehrzweck-frachtschiff

2005

665

12.782

3 Jahre

15

MS „Jonas“

Mehrzweck-frachtschiff

2001

660

6.194

3 Jahre

15,4

MS „Hohesand“

Containerschiff

1996

700

7.223

Ab Mai 2005 noch 32 Monate

16,5

MS „ULRIKE F“

Containerschiff

2005

1.080

13.760

7 Jahre

19,6

 

Wie zu ersehen, setzt sich der Dachfonds aus Schiffen relativ kleiner Tragfähigkeiten zusammen, wodurch diese vielseitig einsetzbar sind, was eine Vercharterung erleichtert.

Als Kombimodell steht den anfänglichen Verlustzuweisungen der ersten zwei Jahre die Versteuerung von Veräußerungserlösen gegenüber (jeweils ca. 40%). Im Jahr 2007 soll planmäßig zur Tonnagesteuer optiert werden. Von der Zeit an profitiert der Anleger von quasi steuerfreien Ausschüttungen (Steuerlast 0,165% bezogen auf die Beteiligungssumme).

Ausschüttungen erfolgen bereits ab 2005 i. H. v. 8,16% p. a. und sie steigern sich auf 28,25% p. a.. Bei unterstelltem Steuersatz von 42% zzgl. Solidaritätsbeitrag von 5,5% über die gesamte Laufzeit ergäbe sich eine Vermögensmehrung von ca. 37%.

Die Rendite für den Anleger beträgt bei einem angenommenen Veräußerungserlös von 20% der Anschaffungskosten 6% p. a. nach Steuern. Würde der Verkaufserlös bei 40% bzw. 50% der Anschaffungskosten liegen, dann würden sich die Renditen auf 9,7% p. a.  bzw. 11,1% p. a. nach Steuern erhöhen.

Die gesamte Konzeption ist sehr konservativ und damit sicherheitsorientiert kalkuliert. Es wurde z. B. ein durchgängiger US$/€-Wechselkurs von 1,30 angenommen, und es wurde von einem Veräußerungserlös der Schiffe von lediglich 20% der Anschaffungskosten ausgegangen. Auch sind die Vertragsreeder und Initiatoren mit überdurchschnittlichen 8% an der Gesellschaft beteiligt. Durch diese hohe finanzielle Beteiligung soll eine profitorientierte Bewirtschaftung und werterhaltende Pflege der Schiffe sichergestellt werden.

In Höhe des zur Zeichnung verfügbaren Kommanditkapitals liegt für die Beteiligungsgesellschaft eine Platzierungsgarantie der OwnerShip Emissionshaus GmbH vor. Die Mindestbeteiligung für Gesellschafter beträgt 15.000 € zzgl. 5% Agio und wird über drei Raten abgefordert: 40% + 5% Agio nach Aufforderung durch die Treuhänderin, 30% zum 10.02 und weitere 30% zum 10.08.2006.

Abschließend stellen wir Ihnen die Vorteile der Beteiligung noch einmal zusammenfassend dar:

·          Dachfondskonzeption ohne doppelte Kostenstruktur

·          ideale Risikostreuung durch Investition in drei verschiedene Marktsegmente

·          konservative und sicherheitsorientierte Konzeption

·          liquiditätsschonende Einzahlungen

·          Platzierungsgarantie durch den Initiator

·          optimale Nutzung von steuerlichen Anfangsverlusten und späterer Tonnagesteuer

·          Einkauf zu noch günstigen Preisen

Es stehen nur noch ca. 20 Mio. €  von ehemals 75 Mio. €  zur Zeichnung zur Verfügung.

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Partizipationsmöglichkeit an nicht börsennotierten Unternehmens-Wertsteigerungen

Investitionen mit gutem Risiko-Rendite-Potential

Seit in den 50er Jahren die ersten Private Equity Engagements in den USA eingegangen wurden, hat der Markt ein enormes Wachstum erfahren. Als Private Equity werden Eigenkapital-Beteiligungen an nichtbörsennotierten Unternehmen bezeichnet. Hierbei beteiligen sich externe Kapitalgeber an Unternehmen, um an deren positiver Wertentwicklung zu partizipieren. Investoren beteiligen sich für einen begrenzten Zeitraum an jungen oder bereits reiferen expandierenden Unternehmen, welche positive Ertragsaussichten aufweisen doch zum Expandieren zusätzliches Kapital benötigen.

Aus Sicht eines Anlegers besteht der Vorteil in einer wesentlich besseren Einflussnahme und Kontrolle des Managements als es beim klassischen Aktionär möglich ist – bei gleichem Anlagezeitraum von ca. 10 Jahren. Des Weiteren sind die Ertragspotentiale größer. Im Gegenzug sind auch die Verlustrisiken höher, da direkt an den Unternehmenserfolg gekoppelt und kein zwischenzeitlicher Ausstieg über eine Börse möglich ist. Den Risiken ist also nur mit einer Streuung und dem Einsatz von erfahrenen Privat Equity Investoren zu entgegnen. Diese Art der Beteiligung war ursprünglich institutionellen Investoren oder Großanlegern vorbehalten, da Mindestbeteiligungen an diesen Unternehmungen Millionenbeträge erforderten. Heute sind solche Beteiligungen über Fonds zu realisieren. Verschiedene Investoren beteiligen sich an einem Fonds, welcher wiederum in weitere Fonds oder direkt in Unternehmen investiert. Dachfonds mit einer Verteilung auf viele Unternehmen über erfahrene Zielfonds sind also die erste Wahl für einen Privatanleger. Für diese Kombination ist belegbar mit einem Kapitalerhalt zu rechnen, da in der Vergangenheit noch nie das investierte Kapital eines Private Equity Dachfonds verloren ging.

Unser aktuelles Angebot:

NORDCAPITAL Private Equity Fonds V GmbH & Co. KG

Die Kernkompetenz der Nordcapital-Unternehmensgruppe liegt in der Strukturierung von Projektfinanzierungen, der rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Konzeption geschlossener Beteiligungsangebote sowie in der Eigenkapitalbeschaffung.

Die Emission Nordcapital Private Equity V arbeitet nach dem Prinzip eines Fund of Funds (Dachfonds). Das heißt, es wird nicht direkt in Unternehmen investiert, sondern in ausgewählte Private Equity Zielfonds, die sich ihrerseits an verschiedenen Unternehmen beteiligen. Außergewöhnlich: Beim Nordcapital Private Equity V wurde bereits in drei Zielfonds investiert und Kapital fest gezeichnet. Diese sind KKR European Fund II (Beteiligung: 10 Mio. €, Zielfondsvolumen: 4 Mrd. €), Candover 2005 Fund (Beteiligung: 10 Mio. €, Zielfondsvolumen: 3 Mrd. €) und der Apax Europe VI (Beteiligung: 5 Mio. €, Zielfondsvolumen: 4,3 Mrd. €). Der letztgenannte ist bereits in 5 Unternehmen investiert. Die ersten beiden Fonds sind Europäische Buy-out-Fonds, wobei der Candover branchenspezialisiert agiert (Medien, Finanzdienstleistungen, Freizeit, Gesundheit, Technologie, Industrie). Der Apax ist ein Europäischer Balanced-Fonds. Er ist ebenfalls branchenspezialisiert (IT, Telekommunikation, Medien, Gesundheit, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Konsumgüter). Das heißt, dass es sich bei Nordcapital Private Equity V um keinen Blindpool handelt, sondern Beteiligungen an allen Unternehmen bereits vertraglich gesichert und angezahlt sind. Beteiligungskapital von Investoren muss somit nicht „zwischengeparkt“ und auf dem Geldmarkt verzinst werden, bis sich geeignete Investitionsobjekte gefunden haben. Es kann sofort in die Unternehmen fließen. Nordcapital fokussiert dabei auf Unternehmen die in der Regel seit einigen Jahren erfolgreich am Markt etabliert sind, Umsatz und Profit generieren, und zum Wachstum externe finanzielle Hilfe benötigen. Es wird also in reifere Unternehmen investiert, welche erfahrungsgemäß eine geringere Volatilität aufweisen als z. B. Seed- oder Start-Up Finanzierungen.

Die Vorfinanzierung der Anzahlungen kostet den Fonds zwar Geld, aber dafür besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit früherer Rückflüsse aus den Zielfonds. Üblicherweise muss ca. 3 bis 4 Jahre auf erste Kapitalrückflüsse gewartet werden. In der Vergangenheit dauerte es ca. 6 bis 8 Jahre, bis das eingesetzte Kapital zurückgeführt werden konnte. Nach Rückführung der Einlagen zzgl. einer Mindestverzinsung von 8% p. a. auf das effektiv gebundene Kapital (Hurdle Rate) ab dem 1. Januar 2007, wird das darüber hinausgehende Ergebnis zu 90% den Investoren und zu 10% dem Fondsmanagement zugewiesen. Es wird in verschiedenen Branchen und verschiedenen Regionen investiert und somit breit und ausgewogen gestreut.

Mit einer hohen Investitionsquote von 94% liegen die Kosten bei dieser Beteiligung unter dem Durchschnitt, und es kann ein Großteil der Mittel direkt in die Zielfonds fließen.

Beteiligungen an diesem Fonds sind ab einer Mindestzeichnungssumme von 15.000 € zzgl. 5% Agio möglich. Davon werden 40% zzgl. der 5% Agio nach Beitritt eingezahlt. Weitere 30% werden zum 31.01.2007 und die ausstehenden 30% zum 06.12.2007 fällig. Der Fonds soll palnmäßig bis Ende 2016 laufen (mit Verlängerungsoptionen von zweimal einem Jahr). Geleistete Einalgen werden bis zum Zeitpunkt der Schließung des Fonds mit 6% p. a. verzinst. Es handelt sich bei der Beteiligung an dem Fonds um eine gewerbliche Mitunternehmerschaft, was bedeutet, dass Dividenden und Veräußerungserlöse aus den Zielfonds nach dem Halbeinkünfteverfahren besteuert werden.

Abschließend möchten wir Ihnen die Vorteile der Beteiligung noch einmal zusammenfassend darstellen:

·          Dachfondskonzeption mit hoher Investitionsquote

·          Risikostreuung durch Investition in Unternehmen verschiedener Branchen und Regionen

·          liquiditätsschonende Einzahlungen

·          Investition in bereits angezahlte Zielfonds

·          überschaubare Laufzeit von 10 Jahren

Investitionen in Private Equity Fonds werden als ideale Beimischung zum Portfolio eines Investors angesehen, da sie hohe Renditechancen bei verhältnismäßig überschaubarem Risiko bieten. Da der Vorgängerfonds innerhalb weniger Wochen gezeichnet wurde empfehlen wir Ihnen eine rasche Entscheidung.

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            Quelle Weser Kurier, 19.08.05

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